Wo bleiben die Corona-Sicherheitsmaßnahmen und wo die Strafen, wenn -zigtausende großteils Linke in Wien für einen Schwarzen in den USA demonstrieren?

Foto: GoToVan / flickr.com (CC BY 2.0)
Wochenlange Corona-Maßnahmen völlig umsonst: 50.000 dicht gedrängt bei „Anti-Rassismus-Demo“ in Wien

Was hat man in den vergangenen Wochen und Monaten unter der österreichischen Bevölkerung nicht an Angst und Panik wegen des Coronavirus geschürt. Vor allem, um die restriktiven Freiheitseinschränkungen der schwarz-grünen Bundesregierung zu rechtfertigen. „Alles für die Fische“, wenn man nun sieht, wie die teilweise immer noch geltenden Maßnahmen von Politik und linker „Zivilgesellschaft“ komplett ignoriert werden.

50.000 dicht gedrängte Demo-Teilnehmer

So ist es kaum verständlich, dass in Wien plötzlich bis zu 50.000 (!) Menschen dicht an dicht gedrängt bei einer „Black Lives Matter“-Demonstration gegen „Rassismus und Polizeigewalt“ teilnehmen konnten. Von Sicherheitsvorkehrungen zur Verhinderung einer Corona-Verbreitung war weit und breit keine Spur. Ebensowenig wie von Polizei und Gesundheitsbehörden, die dem Treiben eigentlich sofort ein Ende bereiten hätten müssen, aber nicht enschritten.

Wiener Polizei solidarisiert sich mit Polizei-Hassern

Im Gegenteil: Die LPD Wien solidarisierte sich auch noch mit jenen Demonstranten, die polizeifeindliche Parolen verbreiten und auch im Zuge der „Black Lives Matter“-Proteste nicht vor Gewalt gegen Beamte zurückschrecken. So war auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei der Schriftzug „Black Lives Matter“ eingeblendet. Ob dieses „Zeichen“ der Einstellung der tagtäglich mit Migranten-Gewalt konfrontierten Polizisten entsprach, oder nur von „oben“ angeordnet war, ist fraglich.

Gegenüber der grünen Nationalratsabgeordneten Ewa Ernst-Dziedzic deklarierte sich die Einsatzkommandantin via Twitter zu dieser „Anordnung“:

Guten Abend, wir blenden eigentlich nie den „Titel“ einer Demo auf unserem Kommunikationsfahrzeug ein. Die Einsatzkommandantin hat dies angeordnet, da sie tatsächlich ein (zugegeben) kleines Zeichen setzen wollte.

 

Fraglich ist nun, ob durch die rücksichtslose Teilnahme zehntausender Menschen an einer Demonstration, die eigentlich eine innenpolitische Sache der USA betrifft und nichts mit Österreich zu tun hat, zu einem weiteren Ausbruch des Coronavirus – zumindest in Wien – führt. Dürfen wir uns bei einem zweiten „Lockdown“ dann bei der linken Zivilgesellschaft bedanken?

Auch für Politiker gelten andere Grundsätze

Nicht verwunderlich, dass sich unter den Demo-Teilnehmern in Wien zahlreiche Grün-Politiker befanden. So auch Wiens Vizebürgermeisterin Birgit Hebein. Und auch sie pfiff augenscheinlich auf den „Babyelefanten“-Mindestabstand zur Corona-Prävention, wie auf Fotos klar zu sehen ist:

Damit reiht sie sich in die Riege von anderen heimischen Politikern, die ihre eigenen Corona-Regeln öffentlich missachteten, von Sebastian Kurz und seinem „Bad in der Menge“ bis hin zu Werner Kogler und seiner Unlust am Maskentragen.

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