Gewalt und Zerstörungswut linksextremer „Demonstranten“ werden in den Fernsehstationen nicht gezeigt.

Foto: Screenshot / Facebook
Linksextremistin zündet Polizisten an und (C)-Promis verherrlichen Gewalt

Nach einem mutmaßlichen Mord eines Polizisten an einem schwarzen US-Bürger werden weltweit Bilder von den Demonstrationen gegen Rassismus gezeigt. Nicht im Bild sind die schweren Verbrechen von Linksextremisten – etwa, als eine Frau Benzin über einen Polizisten auf dem Motorrad gießt und es dann mit einem Feuerzeug anzündet.

Auch diese Bilder gehören gezeigt…..

Gepostet von Franz Atschreiter am Samstag, 6. Juni 2020

Gewalt auch in Wien

Die schrecklichen Vorkommnisse am Rande dieser Demonstration werden vom Mainstream gerne totgeschwiegen. Es scheint so, als hätten Journalisten Angst, bei seriöser und ausgewogener Berichterstattung selbst Ziel von Anschlägen linker Extremisten zu werden.

Nicht immer geht es um Mordversuch, wie die schrecklichen Bilder aus Mexiko mit dem „brennenden Polizisten“ zeigen. Man muss gar nicht so weit schauen, um Gewaltexzesse zu erleben. Wie berichtet, wurden zwei Burschenschafter, die in Wien friedlich an der „Black Lives Matter“-Demonstration gegen „Rassismus und Polizeigewalt“ teilnahmen, von „Antifa“-Aktivisten umzingelt und geschlagen.

Puls4-Infochefin und Schauspielerin gefallen Gewalt

Daraufhin feierten die „Autonomen“ auf Twitter die Vertreibung von Demo-Teilnehmern. Dieser Tweet gefiel auch der Schauspielerin Mavie Hörbiger, die neben ihrem „like“ auch noch bemerkte:

Für diese beiden nichts als Verachtung. #Faschisten

Das wiederum fand die Puls4-Infochefin Corinna Milborn Wert zu liken, die damit endgültig ihren Nimbus der Unabhängigkeit und der seriösen Journalistin verlor,

Gewerkschafter lebensgefährlich verletzt

Damit reihen sich Milborn und Hörbiger, aber auch der grüne Nationalratsabgeordnete Markus Koza, der diesem Tweet der „Autonomen“ ebenfalls ein „gefällt mir“ verpasste, in die Reihe der Gewaltverherrlicher ein. Dazu zählt wohl auch der Journalist Deniz Yücel, der – kaum zu glauben – in der Tageszeitung Die Welt einen Kommentar unter dem Titel „Antifa als Zivilgesellschaft“ verfasste und den Satz schrieb:

Erträglicher ist es dort, wo es eine Antifa gibt; zivilisiert, wo sie die Oberhand hat. Keine Angst vor der Antifa!

Völlig ausgeblendet dürfte Yücel bei seiner überraschenden Analyse einen erst vor Kurzem ereigneten Zwischenfall haben: Linksextremisten verletzen im Mai bei einer Anti-Corona-Demo in Stuttgart einen Gewerkschafter lebensgefährlich.

Kirchentür beschmiert und Engelsstatue verunstaltet

Dass viele der Menschen, die vorgeben, so friedlich für eine „bessere Welt“ zu demonstrieren, auch nicht vor Sachschäden zurückschrecken, kann man derzeit auf einer Seitentür der Karlskirche sehen. Sie wurde von übermütigen Demo-Teilnehmern beschmiert, auch die erst kürzlich restaurierte Engelsstatue ist mit schwarzer Farbe verunstaltet worden. Die Reinigung wird tausende Euro kosten.

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