Jetzt beschäftigt sich auch ein ehemaliger MI6-Chef mit der Herkunft des Coronavirus. In der Geheimdienstzentrale in London wurde ein interessanter Bericht erstellt.

Foto: Mark Ahsmann / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Britischer Ex-Geheimdienstchef Dearlove tippt auf Labor-Unfall

Es gibt neue Spekulationen rund um den Ausbruch des Coronavirus in China. Der ehemalige britischer Geheimdienstchef (MI6) Richard Dearlove äußert gegenüber der englischen Tageszeitung Telegraph die Vermutung, dass das Coronavirus aus einem chinesischen Labor stammen könnte und beruft sich bei seinen Vermutungen auf die Analysen aus einer bisher geheim gehaltenen COVID-19-Studie.

Die Autoren sind der Professor Angus Dalgleish vom St. George’s Hospital der Universität London und der norwegische Virologe Birger Sorensen. Beide Autoren gelten als renommierte internationale Wissenschaftler. Dearlove wiederum war 38 Jahre lang Experte beim MI6, sechs Jahre davon, von 1999 bis 2004, war er deren Chef.

Zellenoberfläche soll manipuliert worden sein

Die beiden Forscher gehen davon aus, dass die Zellenoberfläche des Coronavirus manipuliert worden sein könnte. So sollen Zellabschnitte künstlich eingefügt worden sein, womit die Entwicklung verändert worden wäre.

Durch einen Laborzwischenfall, etwa im bereits mehrfach in die Schlagzeilen gekommenen Virologischen Institut in Wuhan, könnte das mutierte Virus entwichen sein. Anschließend könnte sich durch eine Infektionskette mit Ursprung Wuhan das Coronavirus weltweit ausgebreitet haben.

Geheimdienst MI6

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link