Der engagierte AfD-Politiker Petr Bystron deckt öffentliche NGO-Förderungen in Millionenhöhe auf.

Foto: AfD
Bundesregierung fördert Migrations-NGOS – Mehrere Millionen Euro für Soros-nahe Organisationen

Eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron förderte jetzt Brisantes zutage: Demnach förderte die Bundesregierung im Jahr 2019 sogenannte „Nichtregierungsorganisationen“ (NGO), die unter anderem den umstrittenen Open-Society-Stiftungen des Multimilliardärs und Umsturz-Financiers George Soros nahestehen, mit mindestens neun Millionen Euro. Im ersten Dritteljahr 2020 waren es ebenfalls bereits wieder 2,3 Millionen Euro.

Bystron ist überhaupt ein Mann, der sich sehr „politisch unkorrekt“ betätigt und von dem man Dinge erfährt, die sonst im Dunkel bleiben würden. So berichtete er auf Facebook über jüdische Familien, deren Vorfahren Opfer des Holocaust waren, die mit „Heiko Maas, verpiss dich!“ gegen den BRD-Minister bei dessen Israel-Besuch protestierten.

Massenhaft Geld für Soros-NGOs

Aber zurück zu dem Geld für George Soros: Konkret errhielt die „Open Knowledge Foundation“ des Soros-Aktivisten Arne Semsrott, der mit seinem Bruder Nico Semsrott (EU-Abgeordneter von Die Partei) in der ZDF-heute-show mit Pro-Migrations-Propaganda zu sehen war, 2019 stattliche 658.000 Euro von der Bundesregierung und 2020 bisher 259.000 Euro. Semsrott lancierte im Sommer 2019 zusammen mit „Correctiv“ und der BR-Journalistin Anna Tillack eine „Fake-News“-Kampagne, nach der die EU-Grenzschutzagentur Frontex für „Exzessive Gewalt, Schläge, Mißhandlungen“ verantwortlich sei, ohne jedoch dafür Beweise liefern zu können. Bevor er seine eigene Soros-NGO bekam, arbeitete Semsrott für „Transparency International“.

Linke Verstrickungen für mehr Masseneinwanderung

Auch der Vorreiter aller Soros-NGOs in Europa, das European Council on Foreign Relations (ECFR), zu dessen Mitgliedern u.a. Joschka Fischer, Sebastian Kurz, Norbert Röttgen, Alexander Graf Lambsdorff, Michelle Müntefering, Omid Nouripour, Cem Özdemir, Ruprecht Polenz, Sigmar Gabriel und Außenstaatssekretär Niels Annen zählen, erhielt im Jahr 2019 vom Auswärtigen Amt 110.000 Euro und heuer 18.000 Euro für eine „Libya Dialogue Support Group“.

Auf die weitergehende Frage, Steuergelder in welcher Höhe 2019 und 2020 insgesamt an NGOs gingen, die sich für Migration nach Europa einsetzen, antwortete die Parlamentarische Staatssekretärin Britta Hagedorn, „Erkenntnisse, inwieweit sich NGO’s, die Zuwendungen erhalten haben, auch für die Migration nach Europa einsetzen, liegen nicht vor“. Da könnte der Verdacht aufkommen, dass die Bundesregierung Organisationen Steuergeld nachschmeißt, deren exakte Ziele sie gar nicht kennt.

Anfragen nur nach eigenem Gutdünken beantwortet

Allerdings war die Bundesregierung 2018 durchaus in der Lage, auf eine AfD-Anfrage zum Thema „Mensch Mensch Mensch e.V. und die Seebrücke-Demos am 7. Juli 2018″ eine detaillierte Auflistung aller Steuermittel für migrationsfreundliche NGOs zu geben. Damals kam die erstaunliche Summe von 104.263.871,49 Euro für staatlich finanzierten“ Open-Borders“-Aktivismus für das Jahr 2017 ans Tageslicht.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Bystron sieht durch die Antwort der Bundesregierung schlimmste Befürchtungen bestätigt und erklärte laut Bayern Depesche dazu:

Die Antwort der Bundesregierung bestätigt unseren Verdacht, dass das immer größere Ausmaß der staatlichen Finanzierung dieser Gruppen verschleiert werden soll. Die Bundesregierung missbraucht hunderte von Millionen Euro an Steuergeldern für die Finanzierung dubioser NGOs und erkauft sich dadurch ein medial wirkmächtiges Vorfeld für de facto illegale parteipolitische Propagandaarbeit – und das alles bezahlt aus Steuermitteln.

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