In Österreich wird ein Massensterben von Kleinbetrieben befürchtet, das viele in Armut stürzen wird. Darüber berichtet jetzt sogar die bedeutendste Schweizer Zeitung.

Foto: Bernd Schwabe / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Nur im Ausland möglich: Kritik an Kanzler Kurz und dem kommenden Niedergang

Dass von den gekauften Medien nicht über die dramatische Situation von Österreichs Wirtschaft berichtet wird, ändert nichts daran, dass die schwarz-grüne Regierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit ihren Corona-Radikalmaßnahmen den Österreicherinnen und Österreichern massiven Schaden zugefügt hat.

Pleitewelle rollt auf Österreich zu

Darüber berichtet jetzt auch die renommierte Neue Zürcher Zeitung unter dem Titel:

Kanzler Kurz hatte rasche Hilfe versprochen – aber jetzt rollt auf Österreichs Wirtschaft eine Konkurswelle zu.

Laut OECD wird die Wirtschaftsleistung Österreichs heuer um 6,2 Prozent schrumpfen. Kommt im Herbst eine zweite Corona-Welle, dann könnte das Minus sogar 7,5 Prozent betragen. Das bedeutet Arbeitslosigkeit, Pleitewelle und Niedergang des steuererwirtschaftenden Mittelstandes.

Mehr Grippe-Tote als Corona-Tote

Doch Kurz will auf seine Habenseite verbuchen, dass statt der von ihm angekündigten 100.000 Corona-Toten in Österreich bisher keine 700 an oder mit dem Virus verstorben sind.

Im Vergleich zu den 677 Corona-Toten starben laut einer am Mittwoch veröffentlichten Schätzung der „Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit“ (AGES) heuer deutlich mehr Menschen an der „klassischen“ Grippe. Laut der AGES-Berechnung kamen in der Influenza-Saison 2019/2020 rund 834 Menschen ums Leben.

Geringe Corona-Sterblichkeit kein Verdienst von Kurz

Für die erfreulicherweise geringe Corona-Sterblichkeit sind jedoch nicht die Radikalmaßnahmen von Kurz ursächlich. Denn als die Regierung das Herunterfahren der Wirtschaft anordnete und die eigenen Bürger zu Gefangenen erklärte, war Covid-19 bereits im Abklingen und die Reproduktionsraten im Sinken.

Kurz muss daher die schwerwiegenden, teils desaströsen Folgen für Wirtschaft und Soziales ganz allein verantworten. Er hatte es verabsäumt, die für so weitreichende Entscheidungen nötigen Daten zu erfassen und auswerten zu lassen – und das in einer Zeit mit noch nie dagewesenen medizinischen und IT-Möglichkeiten.

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