Mitglieder der linksextremen „Antifa“ erhalten militärische Ausbildungen im Nahen Osten. Darüber liest man in den Mainstream-Medien vergeblich.

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Antifa erhält militärische Ausbildung von Terroristen im Nahen Osten

In verschiedenen westlichen Medien abseits des Mainstream mehren sich in jüngster Zeit Berichte darüber, dass selbsternannte „Antifaschisten“ Trainings- und Ausbildungsmöglichkeiten bei Terrorzellen im Nahen Osten erhalten. So wies der US-Geheimdienstexperte Brad Johnson in einem jüngst ausgestrahlten Interview im One America News Network (OANN) laut Deutsche Wirtschafts Nachrichten darauf hin, dass bereits Mitte der 2010er Jahre Linksextremisten nach Syrien gereist seien, um sich den kurdischen YPG anzuschließen.

Linksradikale im Nahen Osten

Westliche Antifa-Aktivisten suchten zunächst vor allem die Nähe der „International Revolutionary People’s Guerilla Forces“ (IRPGF), um in den YPG-Gebieten Flagge zu zeigen. Neben Anhängern unterschiedlicher Spielarten des Marxismus-Leninismus waren auch solche des Anarcho-Kommunismus willkommen. Auch der 1999 inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan hatte sich im Laufe der Jahre von einem Marxisten-Leninisten zum Protagonisten eines sogenannten „demokratischen Konföderalismus“ entwickelt, der auch anarchistische Elemente beinhaltet.

Dass es auch Kampftraining und Kampfeinsätze für westliche Linksextremisten aus „Antifa“-Kreisen gab, zeigen Beispiele wie das der 1995 in Duisburg geborenen Ivana Hoffmann. Diese war die erste deutsche Freiwillige, die in den Reihen des PKK-Ablegers im Syrienkrieg der letzten Jahre getötet wurde.

Bedrohung durch linksextremistische Rückkehrer

Nicht nur der französische Inlandsgeheimdienst DGSI sieht in den militärischen Fertigkeiten, die Linksextremisten in Syrien erworben haben, ein erhebliches Gefahrenpotential. Er geht von einem Wissens- und Erfahrungstransfer aus – von PKK-Terroristen zu westlichen Linksextremisten. Die PKK hatte sich zuletzt auf Sprengfallen entlang von Straßen und Überfälle auf Feldwegen konzentriert oder urbane Guerillataktiken forciert. Auch der Umgang mit Sprengmitteln wurde in den YPG-Camps vermittelt.

Nicht zuletzt die aktuellen Vorgänge um „autonome Zonen“, die bewaffnete „Antifa“-Aktivisten jüngst in US-Städten wie Seattle ausriefen, legen den Schluß nahe, daß Linksextremisten aus westlichen Ländern Schulungen durch PKK- oder andere Extremisten-Kader durchlaufen haben. Die Strategie der „Stadtguerilla“ hatte die PKK auch in den Kurdengebieten der Südosttürkei angewandt, nachdem sie in den Dörfern zunehmend auf türkische Gegenwehr gestoßen war.

Westliche Mainstream-Medien schweigen dazu

Über diese Dinge erfährt man in den westlichen Mainstream-Medien jedoch nichts. Wohl auch deswegen wird nicht darüber berichtet, dass der Afroamerikaner Dave Patrick Underwood ermordet wurde.

Underwood war Strafverfolgungsbeamter im Federal Protective Service. Er und ein Kollege standen Wache, als die Schüsse fielen und Underwood töteten sowie seinen Kollegen in kritischem Zustand ins Krankenhaus schickten. Ein Strafverfolger passt natürlich nicht als linke Ikone, deswegen wird seine Ermordung totgeschwiegen. Zumal die Täter höchstwahrscheinlich aus dem linken Spektrum kommen.

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