Einmal mehr wurde der 45. Präsident der Vereinigten Staaten das Opfer von linken Zensoren im Internet.

Foto: Gage Skidmore / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Erneute Zensur gegen Donald Trump in sozialen Medien

Facebook und Twitter sind erneut gegen Botschaften von Donald Trump vorgegangen. Facebook hat Anzeigen des US-Präsidenten gelöscht, weil darin ein Symbol verwendet wurde, das einst angeblich auch von den Nationalsozialisten eingesetzt worden sein soll.

Absurde Vorwürfe gegen US-Präsidenten

Die Posts hätten gegen das Verbot der Verbreitung von „organisiertem Hass“ in dem sozialen Netzwerk widersprochen, behauptete ein Facebook-Sprecher. In den Werbe-Posts hatte Trumps Wahlkampfteam Stimmung gegen die „Antifa“ und „gefährliche Mobs der radikalen Linken“ gemacht – illustriert waren die Anzeigen mit einem auf dem Kopf stehenden Dreieck. Die geometrische Figur ist schwarz umrandet, die Innenfläche rot. Die Nationalsozialisten hätten Kommunisten, Sozialdemokraten, Liberale und andere Oppositionelle angeblich gezwungen, ein ähnliches Symbol zu tragen.

Beanstandetes Symbol wird von „Antifa“ verwendet

Die Abbildung war in bezahlten Anzeigen von Trump selbst, Vize-Präsident Mike Pence und dem Team Trump zu sehen. Konfrontiert mit der Kritik, berief sich das Trump-Team am gestrigen Donnerstag Nachmittag darauf, dass das Dreieck von der linksextremen „Antifa“ verwendet wird. Trotz dieser Begründung wurden die Posts später offenkundig gelöscht. Daran zeigt sich: Die „Antifa“ darf dieses Symbol verwenden, aber wenn Trump es zeigt und die Verwender kritisiert, wird er zensiert. BRD-Mainstreammedien wie der Spiegel griffen das Thema dankbar auf.

Auch für die anderen etablierten Medien dürfte diese Nachricht ein Grund zur Freude sein. Dass diese alles andere als sachlich und objektiv über den US-Präsidenten berichten, zeigt die Tatsache, dass sie allein gestern für zwei Anti-Trump-Bücher (eines davon sogar von Trumps Nichte geschrieben!) Werbung machten, aber kein Wort darüber verlieren, wenn jemand ein positives Buch über Trump schreibt, oder ihm gar eines seiner Bücher widmet, wie es etwa 2018 ein deutscher Autor tat.

Warnhinweise, um Trump zu schaden

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat nach der Pro-„Antifa““-Zensur dann auch prompt einen weiteren Tweet von US-Präsident Donald Trump mit einem Warnhinweis versehen. Unter einem am Donnerstag von Trump geteilten Video waren ein blaues Ausrufezeichen und die Wörter „Manipulierte Medien“ zu sehen. Bei dem einminütigen Video handelte es ich um den Zusammenschnitt einer Darstellung zweier Kleinkinder.

Ein schwarzes Kind scheint dabei zunächst vor einem weißen Kind wegzulaufen. Dazu eingeblendet war das Logo des von Trump verabscheuten TV-Senders CNN sowie unter anderem der Schriftzug „Rassistisches Baby wahrscheinlich Trump-Wähler“. Dann erscheinen die Worte: „Was eigentlich passiert ist“, und das Video zeigt, dass beide Kinder sich zuvor umarmt haben und in der Folge miteinander laufen. „Amerika ist nicht das Problem. Fake News sind es“, heißt es zur Erklärung, wie auch W&V berichtete. Wenn Trump sich also für sein Land und für die Versöhnung von Weißen und Schwarzen einsetzt, legt man sogar das gegen ihn aus. Das spricht Bände.

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