Die Folgen der schwarz-grünen Radikalmaßnahmen für Selbständige sind enorm – und interessieren die Mainstream-Medien offenbar nicht.

Foto: Arielinson / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Kaum Umsatz, keine Kurzarbeit: Selbständige schwer getroffen von den Radikalmaßnahmen der Kurz-Regierung

Fast 500.000 Selbständige gibt es in Österreich, das ist etwa jeder zehnte Erwerbstätige. Wie sich ihre finanzielle Situation in der Corona-Krise entwickelt hat, offenbart der Obmann der Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS), Peter Lehner, gegenüber der APA.

Statt eines Plus von 40 Millionen Euro wird infolge der Radikalmaßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung ein Minus von 22 Millionen bei der Sozialversicherung erwartet. Pflichtschuldig, ganz im Sinne der Regierung, schreibt etwa der ORF dann, dass „die Entwicklung jedoch nicht dramatisch sei, da die SVS sehr stabil sei“. Im Bericht geht es dann weiter um die Liquidität der Sozialversicherung.

Kein Interesse an Selbständigen

Was fehlt? In den Mainstream-Medien finden die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Maßnahmen für die Selbständigen (aber auch Arbeitnehmer) so gut wie keinen Widerhall. Aus den fehlenden Sozialversicherungsbeiträgen bei der SVS ist zwar sofort ablesbar, wie dramatisch die Situation für die Selbständigen ist – doch dazu kein Wort im Bericht.

Sucht man auf google unter dem Stichwort „Selbständige Corona“ findet man unter der Rubrik „Nachrichten“ lediglich eine Meldung aus der Wiener Zeitung. Am 3. Juni schrieb sie:

Selbstständige bekommen höheren Zuschuss für Psychotherapie.

Büro Arbeit

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