Die Mehrheit der „Flüchtlinge“ entlang der Balkanroute (Symbolbild) sind männliche Moslems – die deutsche „Rettungsaktion“ kranker Kinder entpuppt sich als unverschämter Pflanz der Steuerzahler.

Foto: Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres / wikimedia.org (CC-BY-2.0)
„Rettung kranker Kinder“ aus griechischen Lagern war Schwindel

Eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion brachte es an den Tag: Die angeblichen Flüchtlinge, die die Bundesregierung im März unter großem Medien-Tamtam aus griechischen Flüchtlingslagern abholen ließ, waren überhaupt nicht „krank“, wie es in der Berichterstattung oft hieß – und es handelte sich in den meisten Fällen auch nicht um besonders schutzbedürftige Mädchen bzw. Kinder, sondern um männliche Jugendliche.

Fast nur Moslems importiert

In der Antwort aus dem Bundesinnenministerium heißt es nun vielmehr: „In der ersten Überstellungsmaßnahme am 18. April 2020 konnten zunächst noch keine wegen einer schweren Krankheit dringend behandlungsbedürftige Kinder identifiziert werden.“ 43 der 47 Asylanten hätten auch angegeben, dem Islam anzugehören. Zwei seien Christen, und die übrigen zwei hätten sich nicht zu ihrer Religionszugehörigkeit geäußert. Wohin die massive Aufnahme von Moslems führt, kann man an dem Imam in Italien sehen, über den unzensuriert berichtete.

Enorme Kosten für Steuerzahler

Vorgeschlagen werden die aufzunehmenden „Flüchtlinge“ von europäischen und griechischen Behörden. Diese schicken Deutschland Listen mit potentiellen Kandidaten. Daraufhin treffen dann das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine konkrete Auswahl. Für dieses Auswahlverfahren entstehen auf Bundesebene laut Innenministerium Kosten in Höhe von 2.600 Euro pro Person. Der Transfer der 47 Ausgesuchten kostete dann zusätzlich nochmals 32.924 Euro. Die Junge Freiheit titelte dazu entsprechend: „Flüchtlinge aus Griechenland: Männlich, moslemisch, gesund“.

AfD für heimatnahe Unterbringung

Der AfD-Abgeordnete Anton Friesen, der die Anfrage eingereicht hatte, sieht sich in seiner Kritik an dem Aufnahmeverfahren bestätigt. Er fordert nun namens der AfD-Fraktion erst recht, „die heimatnahe Unterbringung“ von Flüchtlingen zu unterstützen. „Diese ist kulturell kompatibler und kostengünstiger. Aus eigener Anschauung weiß ich, dass zum Beispiel die Kosten für eine Person im jordanischen Flüchtlingslager Al-Azraq nahe der syrischen Grenze für Syrer bei 30 US-Dollar pro Monat liegen.“ Hierzulande betragen diese Kosten mehr als 100 Euro – pro Tag! Unbegleitete Minderjährige kosten in etwa das Doppelte…

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