Rumänien verbietet an seinen Universitäten die Lehre der Pseudowissenschaft „Gender Studies“.

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Rumänisches Parlament hat „Gender Studies“ an Universitäten verboten

Auch Rumänien ist offenbar nicht länger bereit, die sogenannten „europäischen Werte“ mitzutragen. Nun hat das Parlament in Bukarest ein Gesetz verabschiedet, dass künftig Lehrpläne in „Gender Studies“ an den Schulen und Universitäten des Landes verbietet.

Es folgten Demos für die Gender-Ideologie

Die einschlägigen Minderheiten reagierten prompt mit lautstarkem Protest. Es kam zu Demonstrationen vor dem Präsidentenpalast in Bukarest.

Das Gesetz wird auch von mehreren rumänischen Universitäten und Studentenorganisationen kritisiert, die darin einen Angriff auf die akademischen Freiheiten und Menschenrechte sehen wollen.

Ungarn ist schon einen Schritt weiter

Das benachbarte Ungarn verabschiedete bereits 2018 ein ähnliches Gesetz, mit dem die Akkreditierung und Finanzierung von „Gender Studies“ auf universitärer Ebene gestrichen wurden. In Ungarn ist es seit geraumer Zeit auch offiziell verboten, dass „Transgender“-Personen in offiziellen Dokumenten ihr Geschlecht ändern. Ob Länder wie Deutschland und Österreich irgendwann auch bereit sind, der Gender-Ideologie eine Absage zu erteilen, steht in den Sternen.

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