Rene Benko muss Geld zur Sanierung von Galeria Karstadt Kaufhof in die Hand nehmen.

Foto: Kungfuman / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-)
Rene Benkos Signa muss 366 Millionen Euro zuschießen

Zur Rettung der in Schwierigkeiten geratenen Kaufhausgruppe Galeria Karstadt Kaufhof muss der österreichische Mutterkonzern Signa von Immobilieninvestor Rene Benko nicht weniger als 366 Millionen Euro zuschießen. Allein 200 Millionen Euro sollen als Mietzuschuss von Signa an Galeria Karstadt Kaufhof fließen.

Damit soll laut Wirtschaftsexperten kurz- und mittelfristig der Bestand der Kaufhausgruppe abgesichert werden.

Karstadt im Schutzschirmverfahren

Galeria Karstadt Kaufhof befindet sich seit Anfang April in einem sogenannten Schutzschirmverfahren. Es dient im Vorfeld einer drohenden Insolvenz zur Sanierung bzw. Teilsanierung eines Unternehmens in Deutschland.

Im Zuge dieses Verfahrens müssen aber nicht weniger als 62 der 172 Karstadt-Standorte geschlossen werden bei Karstadt Sports sogar 20 der 30 Filialen.

Karstadt

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