Während Linksextremisten und Migranten-Clans ungestört die Einwohner der Bundeshauptstadt terrorisieren können, muss sich die Berliner Polizei von Politik und Medien schikanieren lassen.

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Berliner Ex-Polizist: Linke Extremisten, Gewalt-Demos und ausländische Clans terrorisieren die Stadt

Wie von unzensuriert berichtet, sorgt das neue Berliner„Landesantidiskriminierungsgesetz“ (LADG) bundesweit für Entsetzen unter Polizeibeamten – das LADG ermöglicht es Kriminellen, Polizisten wegen angeblicher „Diskriminierung“ zu verklagen, wenn sie sich von den Beamten ungerecht behandelt fühlen. Auch der ehemalige Berliner Polizist Karlheinz Gaertner geht mit der rot-rot-grünen Landesregierung der Hauptstadt hart ins Gericht – die Vorwürfe, dass in der Polizei ein „struktureller Rassismus“ herrsche, weist der jetzige Buchautor in einem Gastbeitrag im Tagesspiegel zurück.

LADG „passt in diese Stadt“

Dass die Berliner Stadtregierung es mit dem neuen Gesetz ermöglicht, Polizisten unter Generalverdacht zu stellen, überrascht den ehemaligen Dienstgruppenleiter, Bereitschaftspolizisten und Zivilfander nicht:

Dass es nun zusätzlich ein „Antidiskriminierungsgesetz“ und einen „Unabhängigen Polizeibeauftragten“ in Berlin geben soll, passt in diese Stadt, in der linke Extremisten die Stadt und Polizisten seit Jahren terrorisieren, in der gewalttätige Demonstrationen kleingeredet werden, in der kriminelle Clans aus Rücksicht auf angebliche Fremdenfeindlichkeit Jahrzehnte machen konnten, was sie wollten.

Den Vorwurf, Polizisten würden Ausländer regelmäßig nur aufgrund ihres Aussehens kontrollieren, kann Gaertner nicht ernst nehmen: Meistens seien es die Migranten selbst, die den Anlass für die polizeilichen Überprüfungen bieten. Schließlich habe die Polizei den Auftrag, „Straftaten zu verhindern, Gefahrenlagen rechtzeitig zu erkennen und Ordnungswidrigkeiten zu ahnden“.

Politik und Medien diffamieren Polizisten

Dazu komme noch, dass die Beamten ständig als „Nazis“ oder „Ausländerfeinde“ beschimpft würden. Die Behauptung, dass Polizisten Migranten nur aus rassistischen Motiven kontrollieren würden, sei „aus der Luft gegriffen“ – für die mediale und politische Hetze gegen Polizeibeamte hat er kein Verständnis:

Im Gegensatz zu den vielen Kritikern in Politik und Medien, die jetzt die Polizistinnen und Polizisten als rassistisch diffamieren, über einen „latenten Rassismus“ bei der Polizei lamentieren, erleben meine Kolleginnen und Kollegen, was sich im täglichen Dienst auf der Straße abspielt. Sie müssen sich Beschuldigungen anhören: „Ich werde nur angehalten, kontrolliert, festgenommen, weil ich schwarze Haare habe, ein Ausländer, andersfarbig bin“ und so weiter.

Kein „latenter Rassismus“ in Neuköllner Polizei

Zwar könne es durchaus passieren, dass es bei der Berliner Polizei „vereinzelt Rassisten“ gebe. Da die Einheit Gartners aber immer „multikulturell“ aufgestellt gewesen wäre, könne von „latentem Rassismus“ keine Rede sein. Hinzu komme, dass „Rassisten“ das besonders „bunte“ Berlin-Neukölln, wo Gartner Dienstgruppenleiter war, ohnehin nicht lange ertragen könnten:

Kolleginnen und Kollegen, die in Neukölln und Kreuzberg arbeiten und rassistisch sind, könnten dort nur einige Tage aushalten, bevor sie von den Vorgesetzten abgelöst werden würden.

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