Noch hat die Polizei die stärkeren Waffen, um gegen gewalttätige Linke und Ausländer vorzugehen – doch immer mehr Polizisten werden bei solchen Einsätzen (Bild: „Türkenkrieg“ in Favoriten) verletzt.

Foto: unzensuriert.at
Linke kündigen neue Krawalle in Wien-Favoriten für Freitag an

Die Aufregung über die von Linken letzte Woche provozierten, tagelangen Ausländer-Übergriffe in Wien-Favoriten ist kaum abgeklungen, da kündigen laut Oe24 linksextreme Gruppen neuerlich Krawalle an: Ein sogenanntes „Bündnis Antifaschistische Solidarität“, hinter dem die üblichen Verdächtigen („Antifa“, EKH & Co.) stehen, will am Freitag ab 18.00 Uhr am Columbusplatz in Favoriten die nächste „Demonstration gegen Faschismus, Rassismus und Frauengewalt“ anzetteln. Der Demo-Zug soll sich dann Richtung Karlsplatz bewegen. Neben dem üblichen Verkehrschaos zur Stoßzeit sind neuerliche gewalttätige Zusammenstöße mit den im 10. Bezirk massenhaft ansässigen Türken sowie der Polizei vorprogrammiert. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Organisatoren sind, so wie letzte Woche, genau darauf aus – unzensuriert berichtete.

Interessant sind die Reaktionen der linksgesteuerten Medien auf die bisherigen Krawalle. So ist sich nicht einmal die Kronen Zeitung zu „unabhängig“, um nicht klar für die linken Kurden Stellung zu beziehen und die Asylbehörden zu kritisieren, weil sich das Asylverfahren eines in der Türkei wegen Terrorismus verurteilten Migranten schon seit 2016 hinzieht. Die staatliche Wiener Zeitung – Herausgeber ist das Bundeskanzleramt! – hat nicht einmal Berührungsängste mit der linksextremen Hochburg EKH und plauderte für ihre letzte Wochenend-Ausgabe dort fröhlich mit „Aktivisten“.

Von einem Besuch eines Mainstream-Journalisten bei einem Vertreter „rechter“ Türken oder der vielzitierten „grauen Wölfe“ ist nichts bekannt. Für den „unabhängigen“ Journalisten des 21. Jahrhunderts gilt demnach die Maxime, wenn sich zwei streiten, reden wir nur mit dem Linken und helfen ihm, seine Argumente unters Volk zu bringen. Mit „Rechten“ bzw. „Rechtsextremen“ (da gibt es ja kaum einen Unterschied) redet man grundsätzlich nicht, Berufsethos hin, Sorgfaltspflicht her. Und stößt sich jemand daran, wird argumentiert, dass es schließlich darum gehe, „Haltung“ zu zeigen. Dass diese Haltung linkem, „politisch korrektem“ Gesinnungsterror entspringt, wird konsequent ausgeblendet.

Bemerkenswert ist auch die Wehleidigkeit der Linken: Da wird seitens der Demo-Organisatoren von „faschistischen Umtrieben“ und einem „neuen Höhepunkt der Gewalt gegen das demokratische Versammlungsrecht“ gefaselt, von „Angriffen türkischer Nationalisten und Rechtsextremer“, bei denen „Mord- und Vergewaltigungsdrohungen“ gefallen seien.

Sogar einen „Angriff“ der vorgeblich rechtsextremen „Identitären“ habe es am gestrigen Montag gegeben – Aktivisten dieser Gruppe hatten am Dach des EKH ein Transparent mit der Aufschrift „PKK abschieben, EKH abreissen – Wien ist nicht Istanbul“ entrollt, wie der Wochenblick berichtete. Ganz schön brutal dieser „Angriff“ – wie friedlich nehmen sich dagegen linke Attacken gegen die Versammlungsfreiheit etwa beim alljährlichen Akademikerball in Wien aus, wo es schon vorkommen kann, dass dabei die halbe Innenstadt verwüstet wird, Polizeiautos in Flammen aufgehen, Auslagen zertrümmert und Polizeiwachzimmer gestürmt werden. Tja, auf die „Haltung“ kommt es eben an…

Die Freiheitlichen widmeten den Ausländer-Unruhen auf Wiens Straßen die Aktuelle Stunde in der Nationalratssitzung am heutigen Dienstag. FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer forderte in seinem Redebeitrag „volle Härte gegen innertürkische Konflikte in Österreich“. Er verwies darauf, dass es sich hier um einen Zwist zwischen türkischen Nationalisten und Kurden handle. Zweitere mögen zwar Probleme mit der türkischen Politik haben, dies hätte aber nichts in Wien-Favoriten zu suchen.

Er verwies darauf, dass die ÖVP in den letzten 20 Jahren ganze 18 Jahre den Innenminister gestellt habe. Und ein gewisser Sebastian Kurz sieben Jahre lang in der Regierung für Integration zuständig gewesen sei. Nun würden wegen der jüngsten Übergriffe Vertreter und Sympathisanten, die zumindest Kontakt zu den „grauen Wölfen“ und zur PKK haben, gar zu einem Dialog ins Kanzleramt eingeladen. „Mit diesen Leuten, die die Gewalt auf die Straße tragen, die unsere Polizisten und sogar die Diensthunde angreifen, gibt es keinen Dialog“, betonte der blaue Sicherheitssprecher.

Amesbauers Conclusio: „Gewaltbereite Türken und Kurden stellen eine Gefahr für unsere Sicherheit dar und sind außer Landes zu bringen!“ Der Ball liegt also beim Innenminister – einem gewissen Karl Nehammer von einer gewissen ÖVP…

 

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