Der Linke Alexander W., der im Jänner einen Burschenschafter verletzt hatte, wurde heute erstinstanzlich wegen Körperverletzung verurteilt.

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Linksextremist wegen Prügelattacke gegen Burschenschafter verurteilt – keine Reue

Heute, Mittwoch, musste sich der linksextreme Demonstrant, der im Jänner einen Burschenschafter attackiert hatte, worüber unzensuriert berichtet hatte, vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Der junge Mann wurde wegen Nötigung und Körperverletzung zu einer zweimonatigen, bedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig – Reue zeigte er allerdings keine.

Burschenschafter mit Faust ins Gesicht geschlagen

Bei dem Angeklagten soll es sich um Alexander W. handeln, der sich als Autor der äußerst linken „Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit“ (FIPU) betätigt, wie die Tagesstimme schreibt. Ihm wurde vorgeworfen, am 15. Jänner einen Verbindungsstudenten im Rahmen einer Demonstration an der Universität Wien attackiert und dem Opfer Prellungen an Kopf und Wirbelsäule zugefügt zu haben. Alexander W. soll ihm außerdem mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Vor Gericht bestritt er die Vorwürfe:

Ich habe noch nie jemandem einen Faustschlag ins Gesicht gegeben. Und ich habe das in dieser Situation auch sicher nicht gemacht.

Linksextremist zeigt keine Reue

Wie ein Video der Tat zeigte, handelte es sich bei dem Angriff auf den Burschenschafter jedoch nicht nur um eine „Ohrfeige“, sondern um einen Schlag mit der Faust ins Gesicht des Opfers. Bereut hat der erstinstanzlich verurteilte W. seine Tat offenbar nicht: Er soll sogar betont haben, auch in Zukunft gegen „Nazis“ vorgehen zu wollen.

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