Die „Black Lives Matter“-Bewegung hat Ziele, die verstören.

Foto: actionsports / depositphotos.com
Mitbegründerin von BLM: „Wenn wir die Macht haben, löschen wir die Weißen aus“

Nicht nur die Ziele der „Black Lives Matter“ (BLM)-Bewegung, auch viele Aussagen führender Vertreter lassen immer mehr Menschen die Zukunft fürchten. So twitterte die Mitbegründerin des BLM-Zweiges in Toronto, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Ontario, Yusra Khogali, schon im Juli 2015:

Bitte, Allah, gib mir die Kraft, dass ich die weißen Menschen da draußen nicht töte.

„Weiß sein ist nicht menschlich“

Und auf Facebook schrieb sie:

Weiß zu sein ist nicht menschlich. Tatsächlich ist eine weiße Hautfarbe sogar unter-menschlich. Innerhalb der schwarzen Ethnie existieren alle Phänotypen und weiße Leute sind genetische Defekte von Schwarzen. […] Melanin beeinflusst […] Fähigkeiten wie Intelligenz, Erinnerungsvermögen und Kreativität […] Melanin ermöglicht schwarzer Haut, Licht zu absorbieren und es in seinem Erinnerungszustand zu halten, was zeigt, dass Schwärze Licht in Wissen verwandelt. Melanin kommuniziert direkt mit kosmischer Energie. Daher kommt das Menschsein von den Schwarzen. Wir sind die ersten und stärksten aller Menschen und unsere Gene sind die Basis der Menschheit. […] Schwarze Leute könnten allein durch ihre dominanten Gene die Weißen buchstäblich auslöschen, wenn wir die Macht dazu hätten.

Man darf gespannt, welches europäische Medium außer Tichys Einblick über die BLM-Protagonisten und ihre wahren Ziele berichtet.

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