Das dürfte vielen Linken nicht schmecken: Trump weist auch auf die weißen Toten durch Polizeigewalt hin.

Foto: Gage Skidmore / wikipedia.org (CC-BY-SA-2.0)
Trump widerspricht Reporterin bezüglich rassistischer Gewalt

US-Präsident Donald Trump gab dem Fernsehsender CBS ein Exklusivinterview. Reporterin Catherine Herridge kam dabei natürlich auch auf die Polizeigewalt in den USA und insbesondere auf George Floyd zu sprechen.

Trump stellt die Dinge richtig

Auf die Frage, warum in den USA nach wie vor Afroamerikaner durch die Hand von Gesetzeshütern sterben, antwortete der Präsident mit der selbstverständlichen Feststellung: „Und auch Weiße. Auch weiße Menschen. Was für eine schreckliche Frage. Auch weiße Menschen. Mehr weiße Menschen übrigens. Mehr weiße Menschen.“

Tatsächlich mehr weiße Tote

In den USA sterben überproportional viele Menschen durch die Hand von Polizisten. Seit 2015 wurden insgesamt 5.468 Menschen durch Polizeigewalt getötet, unter ihnen 1.301 Afroamerikaner; das ist klar die Minderheit. Trotzdem sprechen Mainstreammedien wie t-online davon, Trump habe die Polizeigewalt gegen Schwarze relativiert. Dabei hat er nur die Fakten benannt.

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