Mindestens acht Frauen vergewaltigte ein Rumäne in Berlin auf brutale Art und Weise. Die Polizei ließ ihn jedoch nach den Verhaftungen immer wieder laufen.

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Justizversagen: rumänischer Serienvergewaltiger wurde immer wieder freigelassen

In Berlin beginnt derzeit ein Justizprozess gegen einen brutalen rumänischen Serienvergewaltiger. Der Rumäne soll dabei in den vergangenen zwei Jahren nicht weniger als acht Frauen vergewaltigt haben oder zumindest versucht haben, sie zu vergewaltigen. Das Groteske: Die Strafverfolgungsbehörden ließen den Gefährder immer wieder laufen.

 Vergewaltigung, Festnahme, Freilassung

Der mutmaßliche Serienvergewaltiger war dabei meist rund um den Brunsbütteler Damm unterwegs und suchte sich dort seine Opfer am Abend oder Nachts aus. Bei seinen Übergriffen wurde der 20-Jährige, ohne festen Wohnsitz in Deutschland, dabei immer von der Polizei erwischt und verhaftet, doch danach aus bisher unbekannten Gründen sofort wieder auf freien Fuß gesetzt.

Sogar nach einem Einbruch in eine Wohnung, samt Vergewaltigung der Bewohnerin, wurde der gefährliche Migrant nach seiner Festnahme wieder freigelassen. Erst durch einen Haftbefehl vom 22. Januar 2020 konnte er dingfest gemacht werden. Seither befindet sich der Rumäne in Untersuchungshaft. Ein Urteil gegen den Serienvergewaltiger wird für Ende September erwartet.

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