FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch prangert den Asylwerberlobbyismus von Minister Anschober an.

Foto: © Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen
Anschobers Lobbyismus für Asylanten schadet Österreichern massiv

Heftige Kritik am grünen Lobbyismus für Asylanten übt jetzt die FPÖ. Sozialminister Rudolf Anschober setzt sich einmal mehr für einen Verbleib von Asylwerbern mit einem negativen Aufenthaltsbescheid ein, und das auch nachdem sie die Lehre in Österreich absolviert haben. Dies ist für FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch purer Asyllobbyismus, der sich zugleich gegen die österreichischen Arbeitnehmer wendet:

Als Asylwerberlobbyist erweist sich einmal mehr der grüne Sozialminister Anschober in Sachen Arbeitsmarkt. Während österreichische Lehrstellensuchende und junge Arbeitnehmer durch unverhältnismäßige Covid-19-Maßnahmen mit Spitzenarbeitslosigkeit konfrontiert sind, ist Anschobers größte Sorge die Abschiebung von Lehrlingen aus dem Asylwerberbereich.

Anschober hat jeden Bezug zur Realität verloren

Für die FPÖ steht fest, dass Anschober jeden Bezug zur Realität verloren hat. Ansonsten müsste er realisieren, dass in Zeiten einer wirtschaftspolitischen Krise, wie sie die schwarz-grünen Corona-Radikalmaßnahmen verursachten, es nicht Ziel einer Bundesregierung und insbesondere eines Sozialministers sein könne, die Einwanderung in den österreichischen Arbeitsmarkt und Sozialstaat weiter anzuheizen.

Was es jetzt aus Sicht der FPÖ brauche, ist eine Schließung des österreichischen Arbeitsmarktes und Sozialstaates für Einwanderer. Die dramatische Situation in Sachen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, die sich im Herbst durch die saisonale Arbeitslosigkeit in vielen Branchen noch verschärfen wird, lasse sozialpolitische Experimente eines linkslinken Sozialministers nicht zu.

FPÖ für „Österreicher zuerst am heimischen Arbeitsmarkt“

Aus Sicht von FPÖ-Sozialpolitikerin Belakowitsch musste dem seit jeher geforderte Prinzip „Österreicher zuerst am Arbeitsmarkt“ endlich zum Durchbruch verholfen werden. Der FPÖ sind jedenfalls einige hundert abgeschobene Asylanten aus Österreich tausendmal lieber als einige hundert österreichische Arbeitslose.

Dem sichtlich überforderten grünen Regierungsmitglied Anschober, dessen Image durch die Aufhebung der Covid-19-Maßnahmenverordnung durch den VfGH ohnehin stark ramponiert ist, wird deshalb dringend geraten, endlich einmal Sachpolitik im Sinne der Österreicher zu machen.

Dagmar Belakowitsch

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link