Die Boote mit den Einwanderern aus dem Orient nehmen wieder verstärkt Kurs auf die italienische Insel Lampedusa.

Foto: Sara Prestianni / Wikimedia (CC BY 2.0)
Jede Stunde kommt ein Flüchtlingsboot in Lampedusa an

Im Schatten der Corona-Hysterie, wo Bürgern die Einreise versagt wird, gelangen andere ganz unbehelligt nach Europa. Als Eingangstor erweist sich wieder einmal die italienische Insel Lampedusa. Derzeit erreicht durchschnittlich pro Stunde (!) ein Boot mit „Flüchtlingen“ EU-Gebiet. Das dortige Aufnahmezentrum mit 100 Plätzen ist laut dem Online-Nachrichtendienst Mediterraneo Cronaca mit knapp 1.000 Orientalen und Afrikanern überfüllt.

Lampedusa – das Tor nach Europa

Lampedusa ist eine Insel vor der Küste Afrikas und steht seit Jahren als Symbol für die Mittelmeerroute der illegalen Einwanderung – ein emotionales Symbol für die Seenotrettungen privater NGOs, obwohl weder Schiffbruch noch Seenot eine Rolle spielen.

Gemeinsam mit ihren Nachbarinseln ist Lampedusa vom Einwanderungsphänomen massiv betroffen. Aber von den negativen Seiten und den Belastungen war und ist in den Mainstream-Medien wenig zu hören.

Bürger stärkten Anti-Einwanderungsparteien

Die negativen Folgen der Invasion und die Instrumentalisierung der Refugees-welcome-Rufer waren auch mit der Grund, warum vor genau einem Jahr die rechte Partei Lega bei den Wahlen fulminant gewann. Sie erreichte 46 Prozent der Stimmen. Die Linksdemokraten erhielten nicht einmal halb so viele Stimmen (21 Prozent), die anderen Rechtsparteien kamen zusammen auf elf Prozent. Die Grünen erzielten 0,5 Prozent, die radikale Linke 1,1 Prozent und die Liberalen 2,1 Prozent. Der Sieger hieß also: Stopp der Invasion, wie die Lega die Einwanderung von Afrikanern und Orientalen bezeichnet.

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