Höchstpreise am Markt: Das Edelmetall Gold ist bei Anlegern begehrt wie nie zuvor.

Foto: Gold&Co, Goldankauf Wien, Handel mit Edelmetallen / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Der Goldpreis kratzt an der 2.000 US-Dollar-Marke

Der internationale Goldpreis befindet sich auf einem gegenwärtig ungebrochenem Wertsteigerungspfad. Aktuell kratzt der Goldpreis bereits an der 2.000 US-Dollar-Marke auf den Edelmetallbörsen. Zuletzt erzielte die Feinunze Gold (31,1 Gramm) bereits 1.944,71 US-Dollar und damit einen so hohen Wert wie nie zuvor. Der letzte Werthöchststand des Edelmetall Gold wurde 2011 in Mitten der Finanzkrise mit 1.921 US-Dollar erreicht.

Offensichtlich hat die Coronavirus-Pandemie das Gold einmal mehr zum hochbegehrten „Krisenmetall“ gemacht. Seit Mitte Juni 2020 ging die Preisentwicklung in der nach oben offenen Skala steil nach oben. Die Weltwirtschaftsentwicklung in der Covid-19-Krise lässt viele Anleger in Edelmetalle flüchten.

Edelmetall Gold ist mit Krisen- und Inflationsschutz ausgestattet

Gold hat vor allem in politischen und ökonomischen Krisen einen zentralen Vorteil für die Anleger: Es ist selten, weil es nicht beliebig vermehrt werden kann. Und allein dadurch ist Gold als Edelmetall mit einem Krisen- und Inflationsschutz für die Investoren ausgestattet.

Staatswirtschaften wie Russland oder China hatten sich bereits lange vor der Covid-19-Krise in Vorbereitung auf neue Herausforderungen mit Gold eingedeckt. Das ist jetzt ein internationaler Vorteil in zukünftigen „Wirtschafts- und Handelskriegen“, die die Coronavirus-Pandemie nach sich ziehen könnte.

Goldbarren

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