In Chicago gibt neuerdings der linksradikale Mob den Ton an. Daher werden nun alle Denkmäler von Christoph Kolumbus entfernt.

Foto: wallpaperflare, gemeinfrei
Denkmalsturm in den USA: Chicago säubert seine Geschichte

Die „Black Lives Matter“-Ideologie hat weitere Folgen: In der US-Millionenmetrople Chicago wurden gleich zwei Statuen des Amerika-Wiederentdeckers Christoph Kolumbus abmontiert. Er gilt neuerdings als politisch nicht mehr tragbar. Die demokratische Bürgermeisterin Lori Lightfoot hatte die Entfernungen der Denkmäler höchstpersönlich angeordnet, wie Epoch Times berichtete.

Politische Kehrtwende um 180 Grad

Die farbige Bürgermeisterin hat damit eine 180-Grad-Wendung vollzogen, denn bislang kämpfte sie nämlich für den Verbleib der Denkmäler und argumentierte völlig zurecht, mit der Entfernung der Statuen würde ein Stück Geschichte gelöscht. Nun will sie weitere Konfrontationen zwischen Demonstranten und Polizei verhindern, indem sie dem Mob nachgibt.

Forderungen des Mobs wird nachgegeben

Die Statuen waren zuletzt Zielscheibe sogenannter antirassistischer Proteste, ähnlich wie in anderen US-Städten. Auch mit Christoph Kolumbus verbinden die Demonstranten neuerdings Ausbeutung und „Rassismus“. Linke und „Black Live Matters“-Anhänger kritisieren den Entdecker für sein Verhalten gegenüber den Ureinwohnern Amerikas und dafür, entscheidend zum Sklavenhandel beigetragen zu haben. In den vergangenen Wochen hatte bereits die Stadtverwaltung von San Francisco ein Kolumbus-Denkmal vom Sockel geholt. Andernorts wurden Kolumbus-Statuen vom Mob zu Fall gebracht.

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