Dutzende Moslems fanden sich in Wien auf einem Sportplatz zusammen, um das Opferfest zu feiern. Behörden und Politik haben dieses Treiben scheinbar trotz Corona-Maßnahmen genehmigt.

Foto: z.V.g.
Fotos beweisen: Auch Moslems dürfen trotz Corona-Verboten zu Hunderten ihr Opferfest feiern

Nicht nur Roma und Sinti dürfen in Österreich trotz den restriktiven Corona-Maßnahmen scheinbar ungehindert und mit behördlicher sowie politischer Duldung (!) zusammenkommen und Feste feiern – unzensuriert berichtete ausführlich. Wie Fotos belegen, konnten auch Moslems zu Hunderten zusammenkommen und ungehindert ihr Opferfest Eid ul-Adha feiern. Und das mitten in der Millionenstadt Wien, unter den Augen der rot-grünen Stadtregierung. Viele Bürger zeigen sich nun empört und fassungslos.

Bürger in der Früh durch laute „Allahu-Akbar“-Rufe geweckt

Wie unzensuriert exklusiv erfahren hat, begingen am vergangenen Freitag (31. Juli) hunderte Moslems im Wiener Gemeindebezirk Favoriten gemeinsam das Opferfest. Geschehen ist dieses Spektakel auf einem Sportplatz, der „Anker-Arena“. Dieser ist wiederum eine Sportstätte der Stadt Wien. Wie untenstehende Fotos belegen, drängten sich die Gläubigen dicht an dicht auf dem Fußballfeld.

Anrainer wurden schon in den frühen Morgenstunden unschön durch laute „Allahu-Akbar“-Rufe geweckt. Bei der nahegelegenen Polizeidienststelle Sibeliusstraße gingen zahlreiche Anrufe verärgerter und erboster Bürger ein. Wie kann es sein, dass diese Bevölkerungsgruppe scheinbar über dem Gesetz steht?

Fußballspiele mit Zuschauern verboten, religiöse Events erlaubt?

Fraglich ist jedenfalls die Rolle der Stadtregierung und der SPÖ-Bezirksvorstehung. Denn während Fußballspiele mit Zuschauern weiterhin verboten sind, dürfen solche religiösen Veranstaltungen auf Fußballplätzen offensichtlich abgehalten werden – und das mit Duldung oder gar Genehmigung der Behörden.

Massive FPÖ-Kritik an Moslem-Fest 

Scharfe Kritik an dem Zusammenkommen der Moslems und der Zweckentfremdung der städtischen Sportstätte für religiöse Feste kommt von der Bezirks-FPÖ. Der FPÖ-Obmann von Favoriten, Stefan Berger, meint dazu:

Während die sportbegeisterten Wiener bei Sportveranstaltungen ausgesperrt werden, hat man bei den muslimischen Mitbürgern offenbar kein Problem, wenn sie unsere Sportstätten zweckentfremden!

FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Schuch sieht in dem Vorfall einmal mehr die Bestätigung, dass der Wiener Bezirk bereits in den Händen der Einwanderer ist:

Einmal mehr zeigte sich, dass Favoriten ein Bezirk der Masseneinwanderung geworden ist. In keinem anderen Bezirk wäre es denkbar, dass in den frühen Morgenstunden ein derartiger Auflauf unter ‚Allahu-Akbar‘-Rufen stattfindet!

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