Normalerweise genießen Linksextremisten im rot-rot-grün regierten Berlin Narrenfreiheit. Trotzdem ging die Polizei bei einer gewalttätigen Demonstration gegen die Antifa vor.

Foto: jazavac / depositphotos.com
Bürgerkriegsartige Szenen in Berlin-Neukölln

Während es bei der Großdemonstration gegen die Corona-Politik der Bundesregierung völlig ohne Randale abging, sorgten Linksextreme am Samstagabend in einem anderen Teil Berlins erneut für die üblichen Krawallszenen. Es kam zu Ausschreitungen und Verwüstungen. Auf Seiten der Polizei gab es zwei Verletzte.

Linke Szenekneipe wurde geschlossen

Auslöser der Gewaltszenen war die Schließung der linken Kiezkneipe „Syndikat“ in Neukölln. 2.500 Protestler aus der linken Szene versammelten sich nach und nach, um gegen die angekündigte Räumung zu protestieren. Die Kundgebung wurde als „Lange Nacht der Weisestraße“ angemeldet.

Die Polizei teilte mit, dass bereits kurz nach Beginn der Veranstaltung um 20 Uhr Pyrotechnik gezündet wurde. Es flogen Steine auf Polizisten. Da der Veranstalter nicht ausreichend auf die Teilnehmer einwirken konnte, beendete dieser die Demo daraufhin offiziell. Der Demonstrationszug splitterte sich hierauf in mehrere Einzelzüge auf, die sich separate Auseinandersetzungen mit der Polizei lieferten.

Kaum Berichte in den Mainstreammedien

Teilweise wurden Mülltonnen auf die Straße geräumt und angezündet. Mit Bauzäunen, Straßenschildern und Motorrädern wurde versucht, die Straße zu blockieren. Während die Großdemo in den etablierten Medien groß und breit kritisiert wurde, kam es wegen der linken Gewaltakte nur zu vereinzelten Wortmeldungen, wie zum Beispiel in der Berliner Morgenpost.

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