Die österreichischen Arbeitnehmer brauchen gerade auch im ÖGB eine starke Vertretung ihrer Interessen durch die Freiheitlichen Arbeitnehmer.

Foto: böhringer friedrich / Wikimedia (CC-BY-SA-2.5)
Wiederwahl von Gerhard Scherz: Arbeitnehmerinteressen wichtiger denn je

Als Fraktionsobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) im Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) wurde Gerhard Scherz einstimmig wiedergewählt.

Die einstimmige Wiederwahl beim Bundestag der FA rührt aus der konsequenten Vertretung der Arbeitnehmerinteressen durch Scherz. In der laufenden Periode konnte unter seinem Fraktionsvorsitz die Anzahl der FA-Betriebsräte von 100 auf 400 gesteigert werden. Für die nächste Periode haben sie Freiheitlichen Arbeitnehmer das ambitionierte Ziel gesetzt, die Zahl von 1.000 Betriebsräten in den österreichischen Unternehmen zu erreichen.

FA-Bundesobmann Rösch lobt konsequente Arbeitnehmerpolitik

FA-Bundesobmann Bernhard Rösch hob die konsequente Arbeitnehmerpolitik der freiheitlichen Arbeitnehmer für die Beschäftigten in den österreichischen Betrieben hervor. Für Rösch habe Scherz in den letzten Jahren gezeigt, wie wichtig es ist, sich für Gerechtigkeit und sozialen Halt im Ernstfall einzusetzen.

Nachdem die schwarz-grüne Bundesregierung und deren sogenannten Arbeitnehmervertreter Politik für Großkonzerne machen, würden nur die Freiheitlichen Arbeitnehmer als verlässliches Gegengewicht existieren. Scherz, der für eine gewichtige Erhöhung des Arbeitslosengeldes für österreichische Staatsbürger, die im Jahr 2020 arbeitslos wurden, eintritt, sei in diesem Zusammenhang genau der Richtige, um die FA-Fraktion im ÖGB anzuführen.

Arbeitnehmer

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