Leipzig-Connewitz ist eine Hochburg von linksextremen Gewalttätern. Am Wochenende schlugen sie wieder zu.

Foto: jazavac / depositphotos.com
Staatsschutz sucht nach linksradikalen Attacken „szenetypische Personen“

In der Nacht zum letzten Sonntag hatten mutmaßlich Linksextreme in Leipzig (Sachsen) Barrikaden errichtet und angezündet, einen Autofahrer angehalten und seinen Wagen beschädigt sowie einen Mann attackiert und beraubt haben. Jetzt schaltet sich laut der Jungen Freiheit das Landeskriminalamt Sachsen in Leipzig in die Ermittlungen ein.

Linksradikale schlagen gleich mehrfach zu

Mehrere Angreifer hatten zuerst zwei Einkaufswagen vor einen fahrenden Mercedes geschoben. Als der Fahrer anhielt, traten sie mehrere Male gegen das Auto und schaukelten es, wie die Polizei berichtete.

Dies war aber nicht der einzige Vorfall: Mehrere Linke, die von der Jungen Freiheit als „szenetypische Personen“ bezeichnet wurden, zündeten in derselben Nacht Böller sowie Feuerwerkskörper an und setzten zwei mit Unrat gefüllte Einkaufswagen und ein Fahrrad mitten auf der Fahrbahn in Brand.

Fotografierender Passant unter Druck

Ein junger Mann fotografierte die Feuer und wurde infolgedessen von den Linksextremen aufgefordert, das Foto zu löschen. Als er sich weigerte, entrissen ihm die Täter seine Kamera, wobei die Brille des Mannes verlustig ging. Es entstand ein Schaden von rund 500 Euro.

Keine Einzelfälle, sondern Teil eines größeren Problems

Der Staatsschutz ermittelt nun wegen Landfriedensbruchs, Raubs und Sachbeschädigung.

Und dies sind nur die Fälle, die der Polizei gemeldet wurden. Derartige Ereignisse sind besonders in Leipzig leider keine Einzelfälle. Besonders im Stadtteil Connewitz haben die Linken eine ihrer Hochburgen. Dort kommt es immer wieder zu Attacken auf Polizisten, AfD-Anhänger sowie Bau- und Immobilienfirmen. Man geht in dieser Szenehochburg von ungefähr 250 Linksradikalen aus.

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