Mark Zuckerberg, Chef von „Facebook“, will gemeinsam mit Bill Gates einen Corona-Impfstoff auf den Markt bringen. Da stören kritische Meinungen.

Foto: Anthony Quintano / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Facebook verhinderte 105 Millionen Informationen zum Coronavirus

Bill Gates und Mark Zuckerberg arbeiten seit einigen Monaten offiziell zusammen, um die Forschung für eine Covid-19-Impfung voranzutreiben.

Millionenfache Zensur

Es ist also für den Mainstream nur folgerichtig, dass Facebook, das Zuckerberg gehört, seit April mehr als sieben Millionen Beiträge mit kritischen Informationen zur Corona-Politik gelöscht und rund 98 Millionen mit Warnhinweisen versehen hat. Sie könnten das geplante Milliardengeschäft gefährden.

Schon im April erklärte Facebook, dass in 95 Prozent der Fälle Nutzer mit einer solchen Warnung versehene Beiträge nicht angeklickt haben. Mit einem Wort: Fast genauso erfolgreich zensiert wie gelöscht.

Heer an Denunzianten

Facebook fährt seit einiger Zeit einen härteren Kurs gegenüber Meinungsfreiheit, weshalb der Konzern zunehmend in der Kritik von US-Präsident Donald Trump steht.

Anders als bei sogenannter Hassrede, wo automatisierte Software für die Jagd auf Begriffe eingesetzt wird, sei bei den Beiträgen mit kritischen Corona-Informationen viel Personal notwendig, beklagte das Unternehmen am Dienstag. Wie viele Mitarbeiter muss Facebook also angestellt haben, um allein 105 Millionen Beiträge mit kritischen Inhalten zur Corona-Politik auszusondern?

Mark Zuckerberg

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