Der Eiscremehersteller „Ben & Jerry’s“ beführwortet illegale Einwanderung, bei der Menschen ums Leben kommen und kritisiert die britische Innenministerin, weil diese etwas gegen die Asylflut unternehmen will.

Foto: 2nr / wikimedia.org (CC-by-sa)
Britisches Innenministerium streitet mit Eiscreme-Hersteller über Migration

Das britische Innenministerium hat die Maßnahmen von Innenministerin Priti Patel (Conervative Party) gegen illegale Einwanderer verteidigt. Die Politikerin hatte zuvor für ihre Aussage, die gefährliche Überfahrt von illegalen Migranten über den Ärmelkanal unterbinden zu wollen, scharfe Kritik geerntet. Auf Twitter entgegnete das Ministerium auf entsprechende Vorwürfe des Eiscreme-Herstellers „Ben & Jerry’s“ laut der Welt, Patel arbeite Tag und Nacht, um diese Überquerungen mit kleinen Booten zu beenden.

Wenn Eiscreme-Fabrikanten Politik machen wollen

„Ben & Jerry’s“ hatte sich am Dienstag bemüßigt gefühlt, die Migrations-Politik der Ministerin mit gutmenschlichen Totschlag-Argumenten anzugreifen. „Hey Priti Patel, wir denken, die wirkliche Krise ist unser Mangel an Menschlichkeit für Menschen, die vor Krieg, Klimawandel und Folter fliehen“, war am Dienstag auf der Twitter-Seite des Unternehmens zu lesen. Kurz darauf folgte eine zweite Nachricht: „Menschen können nicht illegal sein.“ Ein von Linken immer wieder gebrachter Spruch, der leider furchtbar hinkt: Nicht die Menschen sind illegal, sondern ihre Einreise bzw. Aufenthalt in fremden Ländern.

235 illegale Bootsanlandungen an einem Tag

Im August haben bisher 650 Migranten illegal per Boot die britische Insel erreicht. Davon 235 allein an einem Tag in der vergangenen Woche. Großbritannien versucht nun in Absprache mit Frankreich, derartige Überfahrten zu stoppen. Ein berechtigtes Anliegen jedes souveränen Landes.

Großkonzern mit linker Doppelmoral

Dazu kommt die typisch linke Doppelmoral, denn „Ben & Jerry’s“ steht selbst in der Kritik. Die Marke ist seit 2000 ein Tochterunternehmen des multinationalen Lebensmittelgroßkonzerns Unilever. Dem Konzern wird von der Londoner Regierung vorgeworfen, 141 Millionen Pfund an Steuern durch Tricks vermieden zu haben. Außerdem war 2018 durch einen Artikel des britischen Guardian bekannt geworden, dass mexikanische Arbeiter auf Farmen in den USA ausgebeutet worden waren. Der Eiscreme-Fabrikant hatte von dort Milch für sein Eis bezogen.

Auch „Rassismus“-Propaganda darf nicht fehlen

Dauerhaft zu lesen auf der Twitter-Seite des Großkonzerns ist übriens auch eine offensichtlich bewusst ganz oben hingeschaltete Wortmeldung zum afroamerikanischen Kriminellen George Floyd, der am 25 Mai in der US-Stadt Minneapolis (Bundesstaat Minnesota) bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam. Kritisiert wird darin – ganz gemäß dem derzeitigen linken „BLM“-Zeitgeist – eine angebliche weiße Vorherrschaft und Polizeigewalt („We must dismantle white supremacy“). Umsichtige Unternehmer meiden solche weltanschaulichen Polarisierungen tunlichst, stößt man damit doch eine gar nicht kleine Gruppe potentieller Kunden vor den Kopf. Auch einem Großbetrieb wie „Ben & Jerry’s“ kann das auf Dauer nicht egal sein.

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