Öffentlich denunzierte Gesundheitsminister Rudolf Anschober junge Männer aus Österreich, weil diese angeblich das Coronavirus aus Kroatien wieder nach Österreich bringen würden.

Foto: unzensuriert.at
Völlig überfordeter Anschober geht nun auf junge, männliche Österreicher los

Dem grünen „Chaos-Minister“ Rudolf Anschober dürften schön langsam seine Ressort-Agenden und vor allem von ihm verordnete „Hauruck-Aktionen“ im Kampf gegen das Coronavirus über den Kopf wachsen. Nicht nur die völlig überzogene Panikmacherei vor einer zweiten Corona-Welle, auch die Repressalien gegen unbedarfte Kroatien-Urlauber stößt vielen Bürgern mittlerweile sauer auf. Nun entgleiste der grüne Minister völlig, und ging via Twitter auf junge, männliche Österreicher los.

Anschober in Lehrermanier: „Reißt euch zam“

Angesichts der momentan 262 Corona-positiv getesteten Rückkehrer aus dem Kroatien-Urlaub (und bundesweit gerade einmal 113 Erkrankten!) entgleiste Anschober auf Twitter völlig und denunzierte zugleich eine ganze Bevölkerungsgruppe öffentlich. Wörtlich schrieb er in schroffem Ton:

Nur ein paar Fakten: in den letzten 8 Tagen wurden 262 Reiserückkehrer aus Kroatien positiv getestet. Durchschnittsalter 23,5 Jahre! Mehr als zwei Drittel Männer. Reißt Euch zusammen und übernehmt auch Verantwortung!!

Eine verbale Entgleisung sondergleichen und eines hohen Repräsentanten des Staates Österreich nicht würdig, wie auch viele Internet-Nutzer meinten.

Wo waren die Zurechtweisungen nach Ischgl und St. Wolfgang?

Eine Nutzerin fragte zugleich, wo denn die schroffen Zurechtweisungen des Herrn Ministers waren, als behördlich vertuschte „Corona-Cluster“ in Ischgl und in St. Wolfgang aufgedeckt wurden. Hier habe man geschwiegen und es vermieden, einzelne Gruppen der Gesellschaft als Sündenböcke öffentlich anzuprangern.

Großes Schweigen im Walde herrscht beim grünen Minister auch zu den „Corona-Clustern“ in diversen Aslyzentren und generell unter Migranten in Österreich, die es mit den Corona-Sicherheitsmaßnahmen allesamt nicht sehr ernst meinen dürften.

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