Expertenthese: Eine Covid-19-Mutation könnte das Virus bald nur noch zu einer relativ harmlosen Erkältung „neutralisieren“.

Foto: https://www.scientificanimations.com / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Virologen: Mutiert Covid-19 bald nur zu einem besseren Schnupfen?

Ein deutscher Virologe lässt mit einer interessanten Expertenmeinung zur Coronavirus-Pandemie aufhorchen: Das Virus, das von dem meisten Infizierten ohnehin kaum bemerkt wird, könnte bald nur noch einen besseren Schnupfen hervorrufen, wenn die Mutation von Covid-19 sich fortsetzt. Ulf Dittmer, Virologe des Universitätsklinikums Essen in Nordrhein-Westfalen, sieht in seinen Forschungsergebnissen begründete Anzeichen dafür. So gäbe es laut Dittmer tatsächlich Hinweise, dass sich das Virus bereits abschwäche und Veränderungen dann nur noch eine Erkältung oder einen Schnupfen auslöse.

Schon jetzt weniger Todesfälle

Dittmer stützt sich in seiner wissenschaftlichen These vor allem darauf, dass aktuell weniger Menschen an Covid-19 sterben würden. So gäbe es in vielen Ländern, wo derzeit die sogenannte „zweite Welle“ losgegangen sei, weniger Todesfälle durch das Coronavirus. Dazu komme laut Dittmer, dass sich die Symptome bei einem Krankheitsausbruch verändern würden. Derzeit werde immer häufiger festgestellt, dass Patienten nur noch eine Störung der Geruchs- und Geschmacksfähigkeit beklagen würden.

Mutation würde auch Impf-Hysterie beenden

Evolutionstechnisch würde eine Mutation des Virus Sinn machen. So möchte das Virus laut dem Essener Virologen nicht in der Tiefe der Atemwege festsitzen, sondern lieber weiter nach oben wandern. Es würde daher eher die oberen Atemwege befallen, weil es sich dort besser verbreiten könne. Dies wäre aber damit gekoppelt, dass der Virusbefall in letzter Konsequenz weniger gefährlich sei.

Und die Mutation bei einem Virus ist wissenschaftlich durchaus keine Seltenheit. In diese Richtung argumentierte gegenüber Medien etwa auch der Virologe der Berliner Charité, Christian Drosten. So würde das Virus, wenn es sich in der Nase festsetze, weniger gefährlich, als wenn es die Lunge befalle. Tritt dieser Umstand tatsächlich ein, dann wäre wohl auch die Frage einer Covid-19-Impfung nicht mehr so dringlich auf der politischen Agenda mancher Gesundheitspolitiker. 

Und alle Eiferer der Corona-Hysterie müssten endlich Farbe bekennen.

Corona-Virus

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