Covid-19-Liberalisierung: Pekings Bürger können die lästigen Masken im Freien endlich abnehmen.

Foto: unzensuriert.at
Seit 13 Tagen keine Covid-Infektion mehr: Peking hebt Maskenpflicht im Freien auf

Die Gesundheitsbehörden der chinesischen Hauptstadt Peking haben jetzt eine weitreichende Entscheidung getroffen. Im Freien brauchen die Pekinger Bürger keine Maske mehr gegen die Coronavirus-Pandemie zu tragen. Mit dieser Maßnahme haben die Pekinger Behörden die Vorschriften gegen die Covid-19-Infektion weiter gelockert. In Peking wurde in den letzten 13 Tagen kein einziger Corona-Fall mehr entdeckt.

Ende April wurde in Peking bereits einmal die Aufhebung der Maskenpflicht öffentlich verkündet. Als es in einem Fisch-Großmarkt im Süden der chinesischen Hauptstadt allerdings zu einem neuerlichen Ausbruch von Infektionen gekommen ist, nahm man diese Maßnahme wieder zurück.

Neu-Infektionen nur noch durch Einreisende

Wie die chinesischen Gesundheitsbehörden melden, wurden in den letzten fünf Tagen im Land keine lokal übertragenen COVID-19-Fälle mehr registriert. Vereinzelt auftretende Fälle von Infizierten haben ihren Ursprung in Rückkehrern oder Besuchern aus dem Ausland.

Dass die chinesische Gesellschaft wieder zu ihren alten Bräuchen und Verhaltensweisen zurückgefunden hat und die Coronavirus-Pandemie akut nicht als gefährlich einstuft, zeigen Bilder aus Wuhan, wo kürzlich ausgelassen eine „Mega-Pool-Party“ gefeiert worden ist.

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