Liebste Waffe unserer unerwünschten Gäste: das Messer in all seinen Spielarten. Gestern, Donnerstag, am späten Abend war es wieder soweit – das Opfer kämpft im Spital um sein Leben.

Foto: unzensuriert.at
Iraker stach Kontrahenten nieder – Lebensgefahr

Corona hin, Hitze her: Ausländische Gewalttäter sind weiterhin höchst aktiv. Jüngster Vorfall: Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau wurden gestern, Donnerstag, gegen 23.30 Uhr wegen eines Streits in einer Wohnung alarmiert. Dabei soll ein 37-jähriger irakischer Staatsangehöriger einen 30-jährigen Mann mit einem Messer attackiert und verletzt haben.

Das Opfer konnte in weiterer Folge aus der Wohnung flüchten. Laut ersten Angaben von Zeugen soll der Tatverdächtige den 30-Jährigen verfolgt und mehrmals mit Schlägen attackiert haben. Der 37-Jährige wurde, kurze Zeit nachdem er von dem Opfer abgelassen hatte, von der Wiener Polizei festgenommen.

Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau und der WEGA übernahmen bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte der Wiener Berufsrettung die notfallmedizinische Versorgung. Der Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Spital gebracht. Sein Zustand ist derzeit stabil. Quelle: LPD Wien

ÖBB-Zugbegleiter immer wieder Ziel von Masken-Verweigerern

Apropos Corona: Auch hier zeichnen sich Ausländer durch besonders aggressives bzw. ignorantes Verhalten aus, wie sich schon in etlichen Asyl-Quartieren gezeigt hat. Aber nicht nur dort. Typisches Beispiel:

Am Sonntag gegen 17.25 Uhr wurde ein 32-jähriger serbischer Staatsbürger von einem Zugbegleiter in Tirol darauf aufmerksam gemacht, dass es im Zug verpflichtend ist einen Mund Nasen Schutz zu tragen.

Da sich der Mann gegenüber dem Zugbegleiter äußerst aggressiv verhielt und auch keine Bereitschaft zeigte, die MNS-Maske zu tragen blieb der Zug im Bahnhof St Johann i.T. (Bezirk Kitzbühel) stehen und es wurde die Polizei verständigt.

Da sich der Mann auch gegenüber den einschreitenden Beamten trotz mehrfacher Abmahnung äußerst aggressiv verhielt wurde um 18.08 Uhr die Festnahme ausgesprochen und er wurde  mittels Anwendung von Körperkraft aus dem Zug gebracht. Auf Grund des Vorfalles hatte der Zug eine Standzeit von ca. 50 Minuten. Quelle: LPD Tirol

Noch keine flächendeckenden Körperkameras bei Bahn

Leider kein Einzelfall, wie ÖBB-Betriebsrat Thomas Lintner betont: „Ein Mitarbeiter hat mir berichtet, dass er mit einem messerähnlichen Gegenstand bedroht wurde. Einem anderen wurde mit der Äußerung ,Jetzt hast du auch Corona’ ins Gesicht gespuckt.“ Angstzustände und teils längere Krankenstände waren die verheerenden Folgen.

Aus diesem Grund werden Zugbegleiter nun verstärkt von Sicherheits-Mitarbeitern begleitet. Auch die Möglichkeit, über beharrliche Maskenverweigerer Strafen von 40 Euro zu verhängen, habe sich positiv auf die Tragemoral ausgewirkt. Nur sogenannte „Bodycams“, also Körperkameras zur Aufnahme allfälliger Konfrontationen, gibt es bei den ÖBB in Tirol und Vorarlberg noch nicht – der Betriebsrat legte sich bisher quer… Quelle: krone.at

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