Auch die Entwicklungsländer sind von den ruinösen Corona-Radikalmaßnahmen betroffen – und es scheint keine Einkehr der Vernunft in Sicht.

Foto: dialloyaayaa / pixabay.com
Corona-Maßnahmen stürzen 100 Millionen Menschen in extreme Armut

Die Weltbank, die auf die Finanzierung von Entwicklungsländern bzw. Projekten in diesen Ländern spezialisiert ist, schätzt, dass weltweit 100 Millionen Menschen infolge der Corona-Maßnahmen in extreme Armut stürzen könnten.

Korrektur nach oben

Weltbank-Chef David Malpass sagte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass die Zahl der in extremer Armut lebenden Menschen um 70 bis 100 Millionen zunehmen werde. Doch das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn „die Zahl kann sogar noch weiter steigen“, wenn die Regierungen die Corona-Maßnahmen noch lange aufrechterhalten oder gar wieder verschärfen.

Damit korrigierte die Weltbank ihre jüngste Schätzung, die noch von 60 Millionen zusätzlichen Armutsgefährdeten ausging, nach oben.

Definition von „extremer Armut“

Von extremer Armut gefährdet ist, wer mit weniger als 1,90 Dollar (1,60 Euro) am Tag auskommen muss. Laut Weltbank lebten 2015 etwa 734 Millionen Menschen unter dieser Einkommensgrenze. Das ist jeder Zehnte weltweit.

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