Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) freuen sich scheinbar nicht, dass das Coronavirus weniger Menschen schadete als postuliert.

Foto: Andy Wenzel / BKA
Weitere Corona-Schreckensmeldungen, weitere Regierungsauflagen – doch warum?

Egal, wo der Blick in Europa hingeht, überall das gleiche Bild: Die Medien quellen über vor Corona-Schreckensmeldungen, die Regierungen planen immer neue und strengere Einschränkungen – und alles geschieht angeblich „nur zum Schutz“ der Bürger. Ebenso, ob in Österreich, der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich oder Italien, schnellen plötzlich die Zahlen der positiv Getesteten wieder nach oben und werden prompt der Öffentlichkeit im Dauerbeschuss wie „Erkrankte“ gemeldet.

Kommentar von Unzensurix

In Wirklichkeit handelt es sich um Personen, die mit dem – zudem umstrittenen, weil fehleranfälligen – PCR-Test „positiv“ getestet werden. Der weitaus größte Teil von ihnen merkte nichts von einem Coronavirus und würde auch weiterhin nichts davon merken, würde man ihn nicht auf Teufel komm ´raus testen.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Das Virus hat bereits Anfang April seinen Höhepunkt überschritten, seither klingt seine Wirkung ab. Es hat seine Virulenz eingebüßt und ist auf minimalem Niveau angelangt. Eine virenfreie Welt gibt es nicht und gab es auch nie.

Normalität längst Wirklichkeit

Kurzum: Die Normalität ist längst wieder Wirklichkeit geworden, und das ganz von alleine. Covid-19 blieb eine kurzzeitige Episode, und seine Auswirkungen waren nur ein kleiner Bruchteil dessen, was uns prophezeit wurde. Statt der 100.000 Toten, die Bundeskanzler Sebastian Kurz ankündigte, sind 730 gestorben (und selbst diese Zählung erscheint, wofür es einige Hinweise gibt, zweifelhaft zu sein).

Eine großartige Nachricht, doch die Regierung will, dass wir in Panik verharren. Warum?

„Corona-positiv“ – na, und?

Es scheint den meisten Staatskanzleien nämlich ganz und gar nicht zu gefallen, dass die Corona-„Pandemie“ so schnell zu Ende ging, weshalb unentwegt das Gespenst einer „zweiten Welle“ herbeigeredet wird. Und da sie einfach nicht kommen will, wird seit Ende Juli durch Erhöhung der Testungen künstlich eine falsche „zweite Welle“ herbeigeführt. Entsprechend steigt seither wunschgemäß die Zahl der positiv Getesteten, während die Zahl der Erkrankten auf geringstem Niveau bleibt und faktisch schon seit Juni niemand mehr an oder mit Corona stirbt. Mit den zweifelhaften PCR-Tests lässt sich freilich alles herbeitesten, auch posthume Corona-Infektionen.

Die wirklich relevanten Zahlen der Hospitalisierten und Intensivpatienten oder gar von „Corona-Toten“ sind hingegen aus der Berichterstattung verschwunden. 25 Intensivpatienten in Österreich und 65 in ganz Italien können selbst eingefleischten Hypochondern keine Angst einjagen.

Minutiöses Zählen von „positiv Getesteten“

Daher die Frage: Cui bono? Wem nützt das minutiöse Zählen von „positiv Getesteten“? Und noch eine zentrale Frage steht im Raum: Wer sind die Einflüsterer, die den Regierungen im vergangenen März den „Lockdown“, das Abwürgen des öffentlichen Lebens, von Wirtschaft, Kultur und Freiheit, eingeredet haben?

Bis heute weiß man es nicht. Die Regierenden schweigen sich darüber aus. In Italien, dem ersten europäischen Staat, der am 7. März ein ganzes Land unter Quarantäne stellte, weiß man inzwischen, dass es nicht die Experten waren. Wer aber dann? In Österreich weiß man auch nur, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz im März Mathematiker und einen Statistiker mit einer fiktiven Was-wäre-wenn-Rechnung beauftragte. Wer aber hat ihm geraten, Österreich am 15. März „zuzusperren“?

Der irritierende Gleichschritt relevanter Regierungen

Und warum weigern sich dieselben Regierungen in Wien, Berlin, Paris oder Rom, die freudige Nachricht zu verkünden, dass alles – Gott sei Dank – nur halb so schlimm war als befürchtet? Dass die Maskenpflicht, die überhaupt erst Ende März eingeführt wurde – wiederum wie auf geheimnisvollen Knopfdruck überall zeitgleich – ein Unsinn war, weil die Masken nicht vor Coronaviren schützen, vielmehr die Bürger aber sinnloserweise anderen Gesundheitsschädigungen aussetzen? Von den psychischen Folgen von Maskenpflicht und Angstmacherei ganz zu schweigen.

Covid-19 nur selten Todesursache

Jeden Tag fordern Herzinfarkte, Schlaganfälle und Tumore hundertmal mehr Tote als das Coronavirus, doch Regierung und Medien reden nur von Covid-19. Und dann wundern sie sich, dass die Bürger beginnen, Fragen zu stellen:

Warum ist das so? Warum hält die Regierung die Corona-Krise so penetrant künstlich am Leben? Warum nimmt sie willentlich so großen Schaden in Kauf, vor allem in der Wirtschaft und mit allen daraus erwachsenden Folgewirkungen in anderen Bereichen. Was für Ziele verfolgt die Regierung damit? Wessen Spiel wird hier gespielt? Wo sind die kritischen Journalisten, die Antworten auf die offenen Fragen einfordern? Warum behandeln die Medien stattdessen die Bürger wie unmündige Kinder, die die offizielle Regierungsmeinung auswendig lernen sollen und mit dem Stock sofort eins auf die Finger bekommen, wenn sie es wagen, Fragen zu stellen und Zweifel anzumelden?

Demokratie funktioniert anders

Daher fordern immer mehr Bürger von Bundeskanzler Kurz und Gesundheitsminister Rudolf Anschober Ehrlichkeit und Transparenz. Dazu gehört an erster Stelle und sofort eine Erklärung, dass alle Grund- und Freiheitsrechte vorbehaltlos wiederhergestellt werden und es unter dem Vorwand der Seuchenbekämpfung keine Sondergesetze geben wird, die Grund- und Bürgerrechte außer Kraft setzen können.

Von Bundespräsident Alexander Van der Bellen (gibt es ihn überhaupt noch?) ist eine Garantieerklärung zu erwarten, mit der er in seiner Funktion garantiert, dass die Grund- und Bürgerrechte wiederherstellt und nicht mehr beschnitten werden. Die Demokratie unterscheidet sich von anderen Regierungsformen gerade dadurch, dass sie nicht zu diktatorischen Maßnahmen greift. Ob das allen Verantwortungsträgern bewusst ist, bezweifelt Unzensurix.

Bundesregierung PK

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