Justitia scheint vor allem am linken Auge blind zu sein. Immer wieder kommen ausländische Sexualstraftäter in Österreich mit viel zu milden Strafen davon.

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Afghanischer Triebtäter noch immer frei – FPÖ fordert umgehende Abschiebung

In St. Pölten wurde jüngst ein 26-jähriger Afghane wegen sexueller Belästigung und Nötigung in mehreren Fällen verurteilt. Das nicht rechtskräftige Urteil gegen den Asywerber: Eine Haftstrafe von gerade einmal zwei Monaten und eine „Wiedergutmachung“ von 100 Euro – ein „lächerliche“ Bestrafung, wie der freiheitliche Klubobmann im Landtag von Niederösterreich, Udo Landbauer in einer Aussendung heute, Donnerstag, beklagt:

Der Afghane läuft immer noch frei herum, während sich andere Eltern in der Gemeinde um ihre Kinder sorgen. Dieser Kerl gehört sofort in Schubhaft und muss zwangsweise außer Landes gebracht werden.

Afghane belästigte Mädchen über Jahre hinweg

Der Afghane belästigte sein Opfer, ein junges Mädchen, in den letzten fünf Jahren immer wieder, bedrängte es und berührte es unsittlich – bis er im Juni diesen Jahres schließlich völlig durchdrehte und die junge Frau im Juni in ein Waldstück verfolgte, sie dort gegen ihren Willen festhielt und sexuell belästigte. Wie viele andere der afghanischen Triebtäter kam auch der Angeklagte aus dem Prozess des St. Pöltener Landesgerichts während der großen Flüchtlingswelle in 2015 nach Europa, in Österreich wurde er dann in Gaming (Bezirk Scheibbs, NÖ) untergebracht.

Schon dort fiel der damals noch 21-jährige Mann negativ auf: In der kleinen Marktgemeinde im Mostviertel traf er zum erstenmal auf sein –  gerade erst 15 Jahre altes – Opfer. Er belästigte die Minderjährige im lokalen Schwimmbad und steckte ihr sogar seine Hand in die Badehose.

Landbauer: Schlag ins Gesicht für Opfer und Familie

Das sei „die bittere Realität, die SPÖ und ÖVP im Jahr 2015 nach Österreich importiert“ hätten, sagte Landbauer dazu:

Die Verantwortung dafür will naturgemäß niemand übernehmen. Ablenken, tarnen, täuschen und schnell vergessen sind auch in der jetzigen Regierungsarbeit der ÖVP die wesentlichen Parameter.

Niemand verstehe, warum Asylanten wie der – nicht rechtskräftig – verurteilte Afghane und andere ausländische Kriminelle „permanent mit Samthandschuhen angegriffen“ würden, das sanfte Urteil gegen den Asylwerber bezeichnet er als „Schlag ins Gesicht für das Mädchen und die Familie“.

ÖVP und Grüne schauen Asylanten-Gewalt tatenlos zu

Landbauer fordert, ausländische Sexualstraftäter konsequent abzuschieben: Wer sich in Österreich an Frauen und Kindern vergreife müsse, habe in Österreich nichts verloren und müsse „sofort außer Landes gebracht“ werden.

Die unverantwortliche „Willkommenskultur“ von ÖVP und Grünen führe dazu, dass man trotz der unzähligen Fälle von Asylwerber-Gewalt gegen die einheimische Bevölkerung jedes mal aufs Neue über die Probleme der importierten Kriminalität diskutieren müsse – während die Bundesregierung lieber die Österreicher mit Ausgangsverboten und verfassungswidrigen Strafen schikaniere.

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