Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen bei „Black-Lives-Matter“-Demonstrationen (Symbolbild).

Foto: GoToVan / flickr.ccom (CC BY 2.0)
Zwei Tote bei „BLM“-Demonstration: Mutter des angeschossenen Schwarzen widerspricht der linken Interpretation

Wie unzensuriert berichtete, war es nach der bis jetzt noch ungeklärten Schussverletzung des Afroamerikaners Jacob Blake bei einem Polizeieinsatz am Sonntag im US-Bundesstaat Wisconsin erneut zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen.

Im Zuge derer hat der 17-jährige Weiße Kyle Rittenhouse zwei Demonstranten einer „Anti-Rassismus-Demonstration“ von „Black-Lives-Matter“ erschossen – möglicherweise in Notwehr.

Wie auf Bestellung: UNO schaltet sich ein

Sogar die Vereinten Nationen schalteten sich jetzt ein und fordern, dass der Fall „komplett untersucht“ werde, wie ein Sprecher von UNO-Generalsekretär Antonio Guterres am Mittwoch in New York erklärte.

„Rassismus ist etwas, das in jeder Gesellschaft – sei es in den USA oder in jedem anderen Land auf der Welt – angegangen werden muss, es ist ein Problem, auch in Organisationen, darunter auch unserer eigenen“, sagte der Sprecher weiter. Als ob es in den USA kein intaktes Justizsystem gebe, das potenzielle Gewalttäter vor Gericht stellt.

Ausleuchten der Hintergründe – Fehlanzeige bei Mainstream-Journalisten

Sofort war den Medien klar: Der weiße Jugendliche hatte eine rassistische Einstellung. Als Anhänger von US-Präsident Donald Trump ist er ein Rechter und damit per se in Verdacht, gewalttätig zu sein. Die Vorverurteilung folgte auf dem Fuße, Selbstverteidigung als Ursache für die tödlichen Schüsse kommt den Journalisten gar nicht in den Sinn. Vom „mutmaßlichen Killer“ ist die Rede, vom „Waffennarren“ und „fanatischem Trump-Anhänger“.

Kein Wort über die Ursachen, warum Männer wie Rittenhouse bewaffnet patrouillieren. Der Bursche sicherte wenige Stunden vor den vermeintlichen Morden ein Haus, das am Tag zuvor bei den gewalttätigen Ausschreitungen in Flammen aufgegangen sein soll.

Mutter widerspricht dem linken Narrativ

Die Stoßrichtung der Mainstream-Medien und ihre Interpretation der Geschehnisse war von Anfang an klar: „Weißer Rassismus“ müsse bekämpft werden, arme Schwarze werden diskriminiert und sogar aus rassistischen Gründen verletzt oder ermordet.

Leider passt die Wortmeldung von Julia Jackson, der Mutter von Jacob Blake, nicht ins politisch korrekte und so perfekt inszenierte Bild der „bösen Weißen“ und dem gefährlichen Präsidenten:

Meine Familie und ich sind angeekelt von diesen Gewaltexzessen. Und als seine Mutter appelliere ich: Bitte, brennt nicht das Eigentum anderer nieder, bitte, hört auf, dieses Chaos zu erzeugen. Wenn ihr das braucht, dann brennt eure eigenen Häuser nieder, aber nicht im Namen meines Sohnes. Den Namen meines Kindes, oder den Namen eines Kindes von anderen Eltern dafür zu benutzen, ist nicht akzeptabel. Und Sie, Herr Präsident, bitte ich um Entschuldigung, dass ich nicht zuhause war, als Sie angerufen haben. Ich jedenfalls kann Ihnen keinerlei Schuld geben, vielmehr habe ich tiefen Respekt vor Ihnen als dem Führer dieses Landes.

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