Seit Auftauchen des Coronavirus bestreitet die chinesische Regierung einen Zusammenhang mit biotechnogischer Waffenforschung – ein Wissenschaftler widerspricht.

Foto: Chinanews.com / China News Service / wikimedia.org (CC-BY-3.0)
Sensations-Buch: Coronavirus als Produkt biotechnologischer Forschung für Biowaffen

In Italien sorgt aktuell das Buch „China Covid-19. Die Chimäre, die die Welt verändert hat” für Aufsehen. Darin setzt sich der Wissenschaftler Joseph Tritto mit Bioingenieur-Experimenten auseinander, die von der Volksrepublik China mit finanzieller und wissenschaftlicher Hilfe Frankreichs und der USA durchgeführt wurden.

Gerüchte erweisen sich als wahr

Bisher wurde das Gerücht, wonach das Coronavirus in einem Forschungslabor in Wuhan entwickelt wurde, stets bestritten, wie unzensuriert regelmäßig berichtete. Ebenso wurde die Verbindung zu französischen und amerikanischen Wissenschaftlern zurückgewiesen.

Doch mit Tritto tritt nun eine Stimme auf, die widerspricht und nicht so einfach ignoriert werden kann. Der Italiener ist nämlich Präsident der „World Academy of Biomedical Sciences and Technologies“ (WABT) mit Sitz in Paris, einer 1997 unter der Schirmherrschaft der UNESCO gegründeten Nichtregierungsorganisation.

Französische und us-amerikanische Unterstützung

Ursprünglich sollte ein Impfstoff gegen Sars entwickelt werden, indem ein Genom aus HIV in Organismen ein- und Elemente des Coronavirus, das in Hufeisennasen-Fledermäusen entdeckt wurde, hinzugefügt worden sein soll. Unterstützung erhielten die chinesischen Forscher vom französischen Institut Pasteur, das die WHO berät, und von amerikanischen Wissenschaftlern, darunter Ralph S. Baric von der Universität North Carolina.

Außerdem sollen Mittel aus der US-Entwicklungshilfe in das Projekt hineingeflossen sein. Die Motivation dahinter: Studien zu Coronaviren waren bis 2017 in den USA verboten.

Von der Krankheitsforschung zur Entwicklung von Biowaffen

Nach und nach wurden aus den Krankheitsstudien biotechnologische Studien zur Erzeugung tödlicher Biowaffen. Das Labor, in dem vor etwa einem Jahr das Coronavirus entkommen sein soll, soll vor fünf Jahren der Volksbefreiungsarmee unterstellt worden sein unter der Leitung einer Expertin für biochemische Waffen und Bio-Terrorismus.

Entsprechend soll das Wuhan-Labor mit finanziellen Mitteln ausgestattet und unter Schutzstufe 4 (BSL‑4) gestellt worden sein – das bedeutet eine direkte Kontrolle durch die chinesische Regierung.

Praktiken sozialistischer Regime

Und die versuchte, den Ausbruch von Covid-19 zu vertuschen. Eine Professorin, die als erste schon im November von einer „seltsamen Grippe“ sprach, wurde von den Krankenhausbehörden zum Schweigen gebracht, ein Augenarzt, der vor Covid-19 warnte, ebenfalls. Dann soll er an der Krankheit verstorben sein. Auch eine andere Ärztin, die sich kritisch geäußert hatte, ist spurlos verschwunden.

Tritto kritisiert auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der US-Präsident Donald Trump vorwirft, eine „Marionette” der Chinesen zu sein. In der Tat war es die WHO, die das Coronavirus zunächst verharmloste. Tritto bestätigt nun die Interpretation Trumps – sehr zum Leidwesen seiner Kritiker im Establishment und den Mainstream-Medien.

Militärpolizei Wuhan

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