FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz fordert den Rücktritt des grünen Gesundheitsministers Rudolf Anschober.

Foto: © Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen
FPÖ-General Schnedlitz stellt Ampel für Anschober auf dunkelrot

Auf „Dunkelrot“ stellt die FPÖ als Oppositionspartei jetzt die politische Ampel für den grünen Gesundheitsminister Rudolf Anschober. Für den freiheitlichen Generalsekretär Michael Schnedlitz ist die Corona-Ampel der Grund, dass man die dunkelrote Signalfarbe für Anschober ausgewählt hat:

Auch wenn er bei seinen öffentlichen Auftritten im Stil eines Volksschullehrers bei den Menschen offenbar gut ankommt – hinter den Kulissen dürfte Gesundheitsminister Anschober immer mehr von der Rolle sein. Dieser Minister ist den Österreichern nicht länger zumutbar. Die Corona-Ampel für Herrn Anschober steht auf Rot. Er soll Platz machen für jemanden, der diesen Job wirklich kann.

Anschobers Schreiduelle mit Landeshauptleuten

Wie Medienberichte an die Öffentlichkeit gebracht haben, soll es zwischen dem grünen Ressortchef im Gesundheitsministerium und den in der mittelbaren Bundesverwaltung zuständigen Landeshauptleuten sogar zu Schreiduellen über die Corona-Ampel-Schaltungen gekommen sein.

Dazu kommt die Corona-Kommission, die sozusagen als geheimer Wohlfahrtsausschuss und unter strengsten Verschwiegenheitskriterien im stillen Kämmerlein über das Schicksal von hunderttausenden Bürgern, Arbeitnehmern und Wirtschaftstreibenden entscheidet.

Corona-Ampel muss der Stecker gezogen werden

Der Corona-Ampel muss der Stecker gezogen werden, wenn es nach FPÖ-General Schnedlitz geht. Nach den Vorstellungen der FPÖ braucht das Land Österreich und seine Bürger keine Ampel, sondern dringend ein Ende der schwarz-grünen Angstpolitik, grünes Licht für die Bürger und Wirtschaftstreibende.

Geht das Projekt Corona-Ampel weiter, dann könnte am Ende der Regierungspolitik wieder ein Lockdown stehen, der das Land in Arbeitslosigkeit, Armut und ein gesellschaftliches Desaster bis hin zu schweren Auswirkungen im Gesundheitssystem treiben würde.

Michael Schnedlitz

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