Die US-Grenze zu Mexiko ist ein Brennpunkt in Sachen illegaler Einwanderung aus Mittel- und Südamerika.

Földhegy / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
US-Grenzschutz: Festnahme-Aktion gegen illegale Einwanderer gestartet

Jetzt machen die US-Grenzschutzbehörden Ernst mit den Festnahme-Aktionen gegen illegale Einwanderer. Ausreisepflichtige Migranten wurden nun durch die zuständigen Einwanderungsbehörden zur Verhaftung ausgeschrieben. Mit dem Wochenende ab dem 12. Juli sollen in einer ersten Welle mindestens 2.000 Personen, die über keinen rechtmäßigen Aufenthaltsstatus in den USA verfügen, dingfest gemacht werden.

Die illegalen Einwanderer sollen in einer landesweiten Groß-Razzia in zehn US-Metropolen aufgespürt, erkennungsdienstlich behandelt, verhaftet und in dann in einzelnen Abschiebezentren interniert werden.

Illegale: Abschiebezentren in Texas und Pennsylvania

Die internierten illegalen Migranten sollen dann in Abschiebezentren in Texas und Pennsylvania gesammelt werden. Dabei soll Sorge getragen werden, dass Familienmitglieder nicht getrennt, sondern gemeinsam untergebracht werden. Diese Heimatschutzmaßnahme der US-Regierung unter Präsident Donald Trump ist absolut notwendig. Laut Statistik des US-Grenzschutzes wurden allein im Mai an der US-Südgrenze zu Mexiko nicht weniger als 144.000 Einwanderer aufgegriffen. Der Großteil der illegalen Migranten stammt aus El Salvador, Guatemala und Honduras.

Die US-Südgrenze bleibt somit ein Brennpunkt des Kampfes gegen die illegale Einwanderung in die USA. Diese wird unter anderem von dubiosen NGOs, wie etwa der Organisation „Volk ohne Grenzen“ unterstützt, die sich aus dunklen Finanzquellen finanzieren.

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