Setzt sich gegen weißen- und amerikafeindlichen Rassismus ein: US-Präsident Donald J. Trump.

Foto: Gage Skidmore / wikipedia.org (CC-BY-SA-2.0)
Trump streicht Gelder für „unamerikanische Propaganda“

Trotz der anhaltenden Proteste gegen angeblichen Rassismus von Weißen wies US-Präsident Donald Trump jetzt staatliche Stellen an, ihre Mitarbeiter nicht mehr an Anti-Rassismus-Trainings teilnehmen zu lassen. Die angebotenen Kurse kämen „unamerikanischer Propaganda“ gleich, erklärte das Weiße Haus laut ZDF.de. Das Geld der Steuerzahler solle nicht mehr für „spaltende, unamerikanische Propaganda-Trainingseinheiten“ ausgegeben werden.

Unhaltbarer Rassismusvorwurf

Teilnehmern solcher Trainings sei erklärt worden, dass „praktisch alle Weißen zu Rassismus beitragen“, teilte das Weiße Haus weiter mit. „Medienberichten zufolge wurde in einigen Kursen behauptet, bereits in der Überzeugung, dass Amerika das Land der Möglichkeiten sei, oder in der Überzeugung, dass der am besten Qualifizierte den Job erhalten sollte, stecke Rassismus“, hieß es in der Erklärung.

Trump schrieb auf Twitter zu den Schulungen: „Es kann nicht erlaubt werden, dass diese Krankheit weitergeht.“ Er forderte dazu auf, Hinweise auf solche Kurse schnell zu melden, „damit wir dem schnell ein Ende bereiten können“. Zudem verbreitete er mehrere Tweets konservativer Medien und Persönlichkeiten, die diese Entscheidung seiner Regierung lobten.

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