Favoritens Bezirksvorsteher Markus Franz, wie er sich kürzlich in alt-kommunistischem Stil an einer Hauswand im Bezirk verewigte. Bei seinen Moschee-Auftritten erscheint er lieber mit Anzug und Krawatte.

Foto: FPÖ Wien
FPÖ deckt auf: Favoritens SPÖ-Bezirkskaiser auf Kuschelkurs mit Dschihad-Imamen

Das könnte die Wiener SPÖ im laufenden Wahlkampf ordentlich ins Schleudern bringen: Die FPÖ veröffentlichte heute, Montag, eine Reihe von Videos aus der Moschee „Baitul Mamur Masjid“ in der Scheugasse 9 in Wien-Favoriten, in denen – unter anderem – offen zum Dschihad aufgerufen, das Töten von Juden begrüßt und der Islam über die österreichischen Gesetze gestellt wird. Als wäre das allein noch nicht schlimm genug, ist SPÖ-Bezirksvorsteher Markus Franz gern gesehener Gast in dieser Moschee und brüstet sich öffentlich damit, diese von Anfang an in ihrer Entwicklung unterstützt zu haben. Ob dabei auch Steuergelder geflossen sind, ist noch nicht ganz klar. Zu den Moschee-Sympathisanten zählt auch der irakisch-stämmige SPÖ-Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi.

Aufruf zu staatsfeindlichen Aktivitäten

In dem auf der FPÖ-Webseite (www.fpoe.at) veröffentlichten Beitrag von FPÖ-TV sieht man nicht nur Mitschnitte diverser islamistischer Zitate von Imamen, sogar auf Deutsch, sondern auch Auftritte des roten Bezirkskaisers in der Moschee an der Seite genau jener Imame. Der geläuterte Ex-Al-Kaida-Dschihadist und Islam-Experte Irfan Peci analysiert gemeinsam mit FPÖ-TV-Moderatorin Lisa Gubik diese Zitate und kommt zu dem Schluss, dass hier ganz offen zu staats- und gesellschaftsfeindlichen Aktivitäten aufgerufen wird – und das alles unter den Augen und der Patronanz hochrangiger SPÖ-Politiker.

„Nur Allah weiß, was falsch und richtig ist“

Kostproben aus den Wortmeldungen der Moschee-Redner gefällig?

Allah sagte: Alles, wofür Allah uns bestimmt hat, müssen wir auch überall irgendwie umsetzen, in der Arbeit, Zuhause, in Politik und Gesellschaft.

Wir Muslime dürfen nur dem Koran folgen, weil er das einzige Buch ist, das hundertprozentig authentisch ist. Nur Allah weiß, was für den Menschen falsch und richtig ist. Würden Menschen eigene Regeln erschaffen, würden sie dabei nur Fehler machen. Deshalb hat Allah den Koran unserem  Propheten Mohammed diktiert.

„Jude ist von meiner Hand in die Hölle gegangen“

Es wird also offen erklärt, dass Moslems nur Allah gegenüber verantwortlich sind und die Gesetze der Menschen – in diesem Falle die österreichischen – „fehlerhaft“ und „falsch“ sind. Doch es geht noch stärker: Ein junger Mann mit seltsamer Frisur und ungepflegtem Vollbart erzählt „lustige“ Judengeschichten, daneben nickt der Imam beifällig:

Der Prophet (Frieden und Segen sei mit ihm): „Ein Jude ist mal gestorben, und der Prophet hat geweint. Und die Propheten-Gefährten (Sahaba) haben den Propheten gefragt: ‚Ein Jude ist gestorben, wieso weinst Du?‘ Und der Prophet hat gesagt: ‚Genau wo ich bin, ist er von meiner Hand in die Hölle gegangen.“ Das heißt, er hat den Islam nicht angenommen, dann ist er zur Hölle gegangen.

„Habe ein Ohr für alle Kulturen“

SPÖ-Bezirksvorsteher Franz in einer seiner Reden in der Moschee im Mai 2019 anlässlich des „Fastenbrechens“ nach dem Ramadan:

Ich habe einen ganz besonderen Bezug zu dieser Moschee, weil ich habe die Entstehungsgeschichte miterlebt. Ich weiß noch, wie das ein roher Keller war und die ersten Fliesen geklebt und die ersten Teppiche geliefert worden sind. In meinem Heimatbezirk Favoriten haben wir eine Vielfalt von Kulturen und Ethnien, und das ist schön so, weil es die Vielfalt unseres Bezirkes wiederspiegelt. Sprechen sie mich an, ich habe wirklich ein Ohr für alle und für alle Kulturen!

Einen der Imame neben Franz identifiziert Islam-Kenner Peci anhand eines Fotos aus Pakistan im Jahr 2011 als radikalen Scharia-Aktivisten, der damals an vorderster Front gegen die von der Regierung geplante Säkularisierung der Gesetze (Trennung von Staat und Religion) demonstrierte. Ein anderes Bild zeigt ihn mit dem deutschen Konvertiten und Salafisten-Prediger Pierre Vogel. „Es stellt sich nun die Frage, was tut jemand wie er neun Jahre später hier in Wien?“, fragt sich Peci.

Fundamentalistisches Weltbild

In den Filmaufnahmen aus der „Baitul Mamur Masjid“-Moschee sieht man auch keine einzige Frau, stattdessen zahlreiche Männer, die schon durch ihr Äußeres klar als Salafisten erkennbar sind. „Auch hier zeigt sich, dass da ein besonders konservativer Islam gelebt wird. Frauen dürfen dem Freitags-Gebet nur in einem eigenen, abgetrennten Raum beiwohnen, selbst kleine Mädchen sind am Kopf verhüllt“, kommentiert der Ex-Dschihadist das krude Weltbild der dortigen Moslems.

Schon Kinder werden indoktriniert

Besonders verstörend dann der Auftritt eines vielleicht zwölfjährigen Buben vor der Kamera: Er spricht in gutem Deutsch davon, dass man hier „mit denen“ (gemeint ist die autochthone Bevölkerung bzw. die Christen) als Nachbarn oder Kollegen zusammen lebe, sie sogar grüße oder Hallo sage, aber keinen zu engen Kontakt pflege. „Wenn wir zu irgendwelchen Festen eingeladen werden, können wir hingehen, aber es gibt Grenzen. Wenn wir bemerken, dass sie über Jesus sprechen oder ihn als Gott bezeichnen, sollten wir das unterlassen.“ An christlichen Feiertagen wie Weihnachten gehe man ihnen am besten aus dem Weg, um nicht frohe Weihnachten wünschen zu müssen.

„SPÖ steckt tief im Islamisten-Sumpf“

FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp zeigt sich schockiert: „Die Wiener SPÖ steckt tief im Islamisten-Sumpf. Seit Jahren werden radikal islamische Organisationen mit dem Steuergeld der Wiener von der rot-grünen Stadtregierung gefördert. Wenn die roten Spitzen in Moscheen auftreten, wo die Scharia gepredigt und über unsere Gesetze gestellt wird, dann läuten die Alarmglocken. Die SPÖ ist damit für die Zustände in Favoriten voll verantwortlich. SPÖ-Bezirksvorsteher Franz muss sofort zurücktreten. Es ist ein Skandal, dass Bürgermeister Ludwig diese Vorgänge in seiner Partei nicht nur stillschweigend toleriert, sondern aktiv unterstützt. Ich fordere Ludwig auf, in seiner Partei Ordnung zu machen und die Förderung des radikalen Islam abzustellen. Die FPÖ ist die einzige Partei, die gegen diese islamistischen Umtriebe ankämpft und für die Wiener Bevölkerung eintritt. Wir sind das einzige Gegengewicht zur roten Salafisten Partei Österreichs.

„So wird Deradikalisierung ad absurdum geführt“

Auch Christian Schuch, FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter, sieht akuten Handlungsbedarf: „Dass man sich in den Reihen der SPÖ-Favoriten offensichtlich den Kommunismus zum Vorbild nimmt, wissen wir spätestens seit der peinlichen Inszenierung rund um das Wandportrait des Bezirksvorstehers. Dass man sich aber noch zusätzlich im Umfeld des radialen Islams recht wohlfühlt, war mir bis dato in Favoriten neu. Die deradikalisierende Arbeit im Bezirk und andere Präventionsmaßnahmen werden – dank der SPÖ – mit einem Schlag ad absurdum geführt. Der Moschee-Skandal rückt nun vieles in ein komplett anderes Licht und kann nicht ohne Konsequenzen bleiben!“

„Rücktritte sind hier unausweichlich“

Der blaue Wiener Landtagsabgeordnete und Favoritener Bezirksparteichef Stefan Berger schließlich bringt es auf den Punkt: „Die SPÖ in Favoriten legt sich mit den primitivsten islamischen Fundamentalisten ins Bett – und fördert damit die Entwicklung von Parallel- und Gegengesellschaften. Rücktritte sind hier unausweichlich!“

 

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link