Die FPÖ ortet in der geplanten „Versammlungsstätte“ in Leoben ein islamisches Kulturzentrum durch die Hintertür (Symbolbild).

Foto: sharonang / pixabay.com
Droht nun auch Leoben ein islamisches Kulturzentrum?

Die steirische Landeshauptstadt Graz gilt unter Islam-Experten bereits seit Jahren als Brennpunkt für islamischen Fundamentalismus in Europa – was nicht zuletzt durch die unlängst veröffentlichten „Qatar Papers“ erneut bestätigt wurde. Neben dem umstrittenen „Islamischen Kulturzentrum Graz“ soll nun offensichtlich auch in der zweitgrößten Stadt der Steiermark, Leoben, ein moslemisch geprägtes Zentrum entstehen. Dem Vernehmen nach soll in der 25.000-Einwohner-Bezirksmetropole eine zweigeschossige „Versammlungsstätte“ errichtet werden, deren 15 mal 15 Meter großer Kernraum verdächtig nach Gebetsraum aussieht. Bauwerber Ahmet M. sowie die Stadtgemeinde selbst halten sich zur konkreten Nutzung der ominösen Versammlungsstätte bisher äußerst bedeckt, auch die bereits stattgefundene Bauverhandlung ließ viele Fragen offen.

FPÖ Leoben schlägt Alarm

Die Freiheitlichen sehen das Bauprojekt äußerst kritisch. Für die FPÖ Leoben besteht der dringende Verdacht, dass hier ein islamisches Kulturhaus entstehen könnte, was insbesondere im Hinblick auf die Entwicklungen in den letzten Jahren bedenklich stimmt. Es ist unbestritten, dass sich der politische und radikale Islam immer weiter in Österreich ausbreitet. FPÖ-Gemeinderat und Bundesrat a.D. Gerd Krusche kündigt massiven Widerstand der Freiheitlichen an, sollten sich deren Befürchtungen bewahrheiten.

Wir werden hier nicht lockerlassen, bis wir über die künftige Nutzung vollinhaltlich informiert sind. Keinesfalls werden wir zulassen, dass diese Versammlungsstätte errichtet wird, ohne dass vorher die Bevölkerung über die beabsichtigte Verwendung des Baus in Kenntnis gesetzt wird. Sollte es sich tatsächlich um ein muslimisch geprägtes Zentrum durch die Hintertür handeln, würde das eine weitere Ausbreitung des Islam bedeuten. Wir werden im Gemeinderat mit aller Konsequenz gegen dieses Vorhaben vorgehen.

Unklare Hintergründe bei Finanzierung

Der Leobener SPÖ-Bürgermeister Kurt Wallner sah sich bisher offensichtlich nicht in der Pflicht, für Aufklärung zu sorgen und die Bevölkerung entsprechend über das Bauvorhaben zu informieren. Nicht nur die konkrete künftige Nutzung der sogenannten Versammlungsstätte, auch die Hintergründe der Finanzierung sind aktuell nicht bekannt. Blickt man auf andere Moscheenbauten, etwa in der steirischen Landeshauptstadt, ist bedauerlicherweise festzustellen, dass es hier mitunter zu illegaler Auslandsfinanzierung kam, wodurch dem Radikal-Islam in der Grünen Mark zweifelsohne Vorschub geleistet wurde. Dass die Bevölkerung in Leoben zurecht besorgt ist und ähnliche Vorgänge wie in der Islamisten-Hochburg Graz befürchtet, ist verständlich.

Graz und Wien als Negativbeispiele

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass solche Bauten nicht nur zu einem Zuzug von Moslems führen, sondern dort oftmals auch die Radikalisierung zunimmt – unzensuriert berichtete erst am Montag über solch islamistisch-salafistische Auswüchse in einer Wiener Moschee – auch dort unter Patronanz eines roten Bürgermeisters und Bezirkshauptmannes. In der steirischen Landeshauptstadt Graz wurden in den letzten Jahren reihenweise Verfehlungen im Zusammenhang mit dem Islam nahestehenden Vereinen und Organisationen aufgedeckt. Dass dieses Schicksal nun auch Leoben droht, macht FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordneten Marco Triller fassungslos:

Gerade in Graz zeigt sich, dass solche Versammlungsstätten privater Natur oftmals Horte des fundamentalistischen Islam sind. Sollte sich herausstellen, dass der Bauwerber Ahmet M. tatsächlich den Bau eines Gebetshauses beabsichtigt, werden wir Freiheitlichen heftigsten Widerstand leisten. Wir werden es nicht zulassen, dass die heimische Bevölkerung künftig in Angst leben muss. Den Auswüchsen des politischen und radikalen Islam muss jedenfalls der Riegel vorgeschoben werden.

Moschee

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