Nach über einem Jahr Entwicklung präsentierten die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ und „Kvltgames“ mit „Heimat Defender: Rebellion“ das erste patriotische Computerspiel.

Foto: Ein Prozent
„Der Standard“ wettert gegen ein patriotisches Computerspiel

Das neu erschienene Spiel der Bürgerbewegung „Ein Prozent“, mit patriotischen Personen als Spielfiguren, ist sehr schnell zum Hassobjekt der Linken geworden. „Gamer machen gegen homophobes Sellner-Videospiel mobil“, behauptete Der Standard. Wie üblich wird in dem Artikel versucht, die IB in die Nähe von Nationalsozialismus zu rücken, aber welche „Gamer“ denn nun tatsächlich konkret gegen das Spiel mobil machen, überlässt die Mainstream-Zeitung der Phantasie seiner Leser.

Youtuber fanden das Spiel gut

Schlauer wird man, wenn man auf der Internetseite von Ein Prozent nachschaut. Dort erfährt man tatsächlich etwas von Gamer-Reaktionen, allerdings von positiven. Demnach haben sich „einige Youtuber gleich zur Veröffentlichung hinter den Rechner geklemmt und das Spiel einem Test unterzogen. So etwa der Dresdner Feroz Khan, der ansonsten durch seine klugen Videos gegen linke Argumentationen auffällt. Außerdem finden sich auf Youtube bereits einige sogenannte ‚Let’s Plays‘ und ‚Speedruns‚ von begeisterten Anhängern des Spiels.“

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