Wie aus Beamtenkreisen zu hören ist, plant die schwarz-grüne Bundesregierung einen zweiten „Lockdown“ um den 23. Oktober – trotz stagnierender Corona-Infektions- und Todeszahlen.

Foto: gerald / pixabay.com
Todesstoß für Österreich? Insider berichten von Vorbereitungen für zweiten „Lockdown“

Was viele Beobachter bereits vermuten und hinter vorgehaltener Hand auch schon gemunkelt wird, dürfte bald Realität werden: Ein zweiter „Corona-Lockdown“ für Österreich und seine Bürger steht bevor, so berichten es zumindest Spitzenbeamte aus den Ministerien, wie die FPÖ warnt. Vor dem Allerheiligen-Wochenende dürfte dieser geplant sein, für wie lange, ist noch unklar.

Schwarz-grüne Corona-Panikmacherei am Zenit

Rund um den 23. Oktober, also kurz vor dem Allerheiligen-Wochenende, plant die schwarz-grüne Bundesregierung laut unbestätigten Informationen aus Beamtenkreisen offensichtlich eine zweite Total-Sperre Österreichs. Damit wäre die Panikmacherei an ihrem Zenit angelangt und das Land endgültig an die Wand gefahren, so die scharfe Kritik des FPÖ-Bundesparteiobmanns Norbert Hofer.

Ein neuerlicher Lockdown werde daher von der FPÖ vehement abgelehnt, da dieser die notleidende heimische Wirtschaft mit besonderer Härte treffen würde.

Freiheit ist höchstes Gut, und FPÖ kämpft dafür

Der FPÖ-Chef äußert sich auch kritisch zu den bisher gesetzten Maßnahmen, die von immer mehr Fachleuten kritisiert würden:

Immer mehr Experten äußern sich skeptisch zu den in unzähligen Pressekonferenzen in infantilem Rahmen präsentieren Maßnahmen. Weder „Lockdown“ noch Maskenpflicht haben evidenzbasierte Auswirkungen auf die Entwicklung der Ansteckungszahlen gehabt. Die Maske ist – wie auch die Regierung zugeben musste – eine psychologische Maßnahme. In meinen Augen eine erzieherische Maßnahme – und das lehne ich ab.

Für die FPÖ bleibe Freiheit das höchste Gut, und dafür werde die Partei auch weiterhin kämpfen. Generell würden immer mehr Menschen die Propaganda der Regierung durchschauen, und das werde sich auch in den künftigen Umfragewerten niederschlagen. Hofer resümierend:

Die Arbeitslosigkeit steigt, Firmen werden in die Pleite getrieben, und das Verständnis für die Gesundheitsdikatur, gewürzt mit Ampelmännchen und zuletzt mit Zehn-Corona-Geboten für die Unis, sinkt. Die FPÖ geht einer glänzenden Zukunft entgegen. Österreich hingegen wird viele Jahre benötigen, bis man sich von Schwarz-Grün erholt hat.

Regierungs-Dementi via Kronen Zeitung

Die Warnung Hofers von heute, Mittwoch, Früh wurde von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) umgehend via Kronen Zeitung dementiert. Es sei „natürlich keine Rede von einem zweiten Lockdown“, das schließe der Grüne „persönlich aus“.

Wie viel Wert solche Absichtserklärungen aus Regierungskreisen sind, kann man anhand der Aussagen von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) im März zu den geplanten Ausgangssperren sehen. Damals sprach sich Nehammer „natürlich gegen Ausgangssperren“ aus und sprach noch von „Fake News“. Bekanntlich kamen sie aber kurz danach dennoch.

Corona Test

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