Besonders streng geht die Polizei in München gegen Verstöße gegen die Corona-Regeln vor. Immerhin will CSU-Landeschef auch Bundeskanzler werden.

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Sieben große Städte verhängten 3 Millionen Euro Corona-Strafen

Die Corona-Repressionen gegen die Bürger spülen enormes Geld in die Stadtkassen.

Söder als „starker Mann“

Besonders hart und erfolgreich zeigt sich die bayerische Landeshauptstadt München. Dort, wo sich CSU-Chef Markus Söder als besonders starker Mann für den CDU-Parteivorsitz und damit das Kanzleramt empfehlen will, wurden allen von April bis Ende September etwas mehr als 9.100 Bußgeldverfahren durchgeführt.

Das brachte der durch fehlende Steuereinnahmen geschüttelten Stadt „Ersatzeinnahmen“ von sagenhaften 1,2 Millionen Euro.

Bußgeldverfahren zusätzlich zu Abmahnungen

Auch Hamburg geht gerne gegen Corona-Sünder vor: fast 11.000 durchgeführte Bußgeldverfahren mit 998.000 Euro Einnahmen – zusätzlich zu den vielen, vielen Abmahnungen.

Frankfurt am Main verdonnerte 3.100 Bürger zu Strafen von insgesamt 275.000 Euro, Düsseldorf 1.200 Bürger, die 112.000 Euro Strafe zahlen mussten.

Fehlende Steuereinnahmen durch Strafen ersetzen

Zusammen ergibt das drei Millionen Euro, die wegen Verstößen gegen die Maskentragepflicht, gegen das Abstandsgebot und sonstige Corona-Befehle in sieben großen Städten (außer Berlin) bezahlt werden mussten.

Zahlreiche Bescheide sind zudem noch nicht rechtskräftig, die Summe der „Einnahmen“ dürfte sich also noch erhöhen.

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