FlinkFeed bewirbt seit Kurzem ein Plugin, die störenden Gender-Unfug aus deutschen Texten ausblendet. Damit soll einfacheres Arbeiten und flüssiges Durchlesen ermöglicht werden.

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Binnen-I wird automatisch gelöscht: Browser-Plugin entfernt unlesbare Gender-Sprache

Die Linken haben einen neuen Stein des Anstoßes gefunden: Diesmal geht es um ein simples Plugin (Software-Erweiterung oder Zusatzmodul) für Internet-Browser. Freilich gibt es viele Gründe, gegen die ideologisch motivierte Manipulation von Sprache zu sein. Der Logischste ist jedoch, dass Gendersprache der Lesbarkeit schadet (und der nicht deutschen Rechtschreibung entspricht), ohne dabei einen wirklichen Sinn zu haben. Besonders schlimm sind die Auswirkungen auf Kinder, die richtig schreiben lernen sollen und mit solchem Unfug verunsichert werden.

Generisches Maskulinum gibt es längst

Laut Magazin FlinkFeed ist es egal, ob „LehrerInnen“, „Lehrer*Innen“, „Lehrer_Innen“ oder „LehrerInnen und Lehrer“. Denn die gendergerechte Sprache ist aufwendig. Und dabei hat die deutsche Sprache dafür doch bereits eine Lösung; nämlich das generische Maskulinum. Aber Linken genügt es nicht, dass mit „Lehrer“ (eben männliche oder weibliche) auch Frauen gemeint sein können.Man will die Frauen ja „sichtbar“ machen, wie gern argumentiert wird. Aber wozu? Wer Frauen übersieht, braucht eher eine Brille, denn ein Binnen-I.

„Binnen-I: Weg mit dir!“

Binnen-I: Weg mit dir!“ ist übrigens die wörtliche Übersetzung des Plugin-Namens (Binnen-I be gone) und kann  ganz leicht hochgeladen werden. Mit ihm können deutschsprachige Internetseiten ganz einfach gefiltert werden, und das Gender-Neusprech bleibt einem erspart. Aus einem unlesbaren Pamphlet wird so ein schnell erfassbarer Text ohne die Umständlichkeit gendergerechter Sprache.

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