Seit den 1990er Jahren feiern auch manche Österreicher „Halloween“. Doch die „Jugendlichen“ des ORF, die Halloween in Linz gefeiert haben sollen, waren eine Meute Afghanen, Iraker und anderer Taliban.

Foto: Axel Hindemith / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
Von wegen Halloween-Randale: ORF macht Afghanen, Iraner und Iraker zu „Jugendlichen“

Auf orf.at kann man heute, Sonntag, lesen, dass es zu „dutzenden Anzeigen zu Halloween“ gekommen ist:

Trotz Pandemie haben am Samstag viele Menschen in Österreich Halloween gefeiert. Dabei kam es zu dutzenden Anzeigen. In Linz etwa lieferten sich 40 bis 50 Jugendliche nach der Sperrstunde Randale mit der Polizei.

Gruselige Kostüme und Kürbisse

Der Beitrag suggeriert, dass die „31 Jugendlichen und jungen Erwachsenen“, die wegen Ordnungsstörung angezeigt wurden, offenbar ausgelassen dem vor einigen Jahren aus den USA nach Mitteleuropa gekommenen Brauch gefrönt hatten. Vor allem die junge Generation feiert in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November in möglichst gruseligen Kostümen bei Kürbisdekoration ausgelassene Feste.

Angriffe auf Polizei

Doch was sich in Linz abspielte, hatte mit alledem nichts zu tun. Denn die 40 bis 50 „Jugendlichen“ waren „junge Männer, die überwiegend aus Afghanistan, dem Iran und dem Irak stammten“, wie die Oberösterreichischen Nachrichten berichten.

Es soll zu einer „Zusammenrottung von einer Gruppe junger Männer“ gekommen sein. „Beim Eintreffen der 15 Polizeistreifen begann ein Großteil der Gruppe sofort mit Beschimpfungen in Richtung der Polizisten.“ Glasflaschen und volle Getränkedosen wurden in Richtung der Polizisten geworfen. Glücklicherweise kam es zu keinen Verletzungen, so die Polizei.

Halloween

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