Frankreich ist nach wie vor eine Zielscheibe des islamistischen Terrors. Nicht einmal den Opfern kann das französische Volk in Ruhe gedenken, denn es kommt zu Störungen durch Terrorunterstützer.

Foto: maxpixels.net / CC0 1.0 Universal (CC0 1.0)
Islamisten-Störaktion bei Gedenkfeier für ermordeten Lehrer Samuel Paty

Nach den jüngsten islamistischen Vorfällen in Frankreich kommt das Land nicht zur Ruhe. Inzwischen kam es an einer Schule in Nantes zu einem weiteren Zwischenfall. Ungefähr 30 vermummte Personen bewarfen Lehrkräfte, die gerade ihres von einem Islam-Fanatiker enthaupteten Kollegen Samuel Paty gedachten.

Islamistischer Angriff im Morgengrauen

Der Vorfall ereignete sich am Montag gegen 09:45 Uhr am Gymnasium Gaspard Monge La Chauvinière. Die Angreifer bewarfen plötzlich die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung für den in einem Pariser Vorort ermordeten Lehrer Paty. Ein 18-jähriger Jugendlicher wurde verhaftet. Zudem sollen zwei Flaschen mit Säure und ein Beutel mit einer brennbaren Flüssigkeit am Tatort gefunden worden sein, wie RT Deutsch berichtete.

Die Vermummten sollen die Trauernden, darunter auch Vertreter der Regierung, während der Gedenkveranstaltung mit Steinen beworfen haben. Zudem sollen sie versucht haben, die Eingänge der Schule zu blockieren. Es gab aber keine Verletzten. Auch eine Zufahrtsstraße zur Schule soll blockiert worden sein.

Das Rektorat der Akademie von Nantes, dem das Gymnasium untersteht, erklärte zu dem Vorfall, es handle sich hierbei um „ein großes und außergewöhnlich schwerwiegendes Ereignis, das nicht unbedeutend ist“. Es habe auch einen Aufruf zur Blockade von Schulen gegeben. Die deutschen Medien schweigen bisher weitestgehend zu dem Angriff.

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