Die türkischstämmigen „Helden von Wien“ hatten in der Vergangenheit kein Problem mit Terroranschlägen wie in Berlin und wünschten Kurden in Syrien den Tod. Zudem posierten sie immer wieder mit dem verbotenen Wolfsgruß der „grauen Wölfe“.

Foto: Screenshot / Twitter
„Türkische Helden von Wien“ in Wirklichkeit „graue Wölfe“ mit Sympathien für Terror

Nach dem verheerenden Terroranschlag von Wien bemüßigten sich Medien sowie Politik, zwei türkischstämmige Männer als heldenhafte Retter und gleichzeitig auch als Beispiel gelungener Integration zu feiern. Sogar Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) lobte die Türken im Nationalrat. Damit wollten Linke vor allem rasch verdeutlichen, dass nicht der Islam oder fehlende Integration die Ursache des Terroranschlags war und die Multi-Kulti-Gesellschaft doch funktioniere. Doch Recherchen ergaben nun, dass die beiden „Kampfsportler“ Recep G. und Mikail Ö. keine unbeschriebenen Blätter sind.

Erdoğan-treue Türken und „graue Wölfe“

Vor allem Erdoğan-kritischen Kurden sind die beiden Männer bestens bekannt. Es soll sich bei ihnen um fanatische Nationalisten und auch Anhänger der ultra-nationalistischen „grauen Wölfe“ handeln. Sie sollen zudem bei den türkisch-kurdischen Ausschreitungen im Sommer in Wien-Favoriten beteiligt gewesen und kurdische Demonstranten gejagt haben. Diverse Videos belegen jedenfalls die Teilnahme beider:

Kurdische Demonstranten in Wien nannte einer der beiden auf Facebook zudem „ehrlose Hunde“, Fotos mit Bomben beschrieb man mit „Diese Bombe soll in den Hintern der Verräter in Afrin. Inshallah sterben genug von euch ihr H*renkinder“:

Viele Fotos belegen zudem, dass die Türken immer wieder mit dem verbotenen Wolfsgruß posierten:

Terror von Berlin begrüßt

Ebenso kursiert im Internet ein Screenshot des Twitter-Accounts von einem der beiden Türken. Auf diesem schrieb er am 19. Dezember 2016, anlässlich des Terroranschlages auf dem Berliner Breitscheidplatz (mittlerweile gelöscht):

mir tut es überhaupt ned leid was ihn Berlin passiert ist.

Gegenüber dem Standard gab er das Posting zu und sprach „von einem Fehler“. „Jeder ist mal verrückt in seinem Leben“.

Erdogan nutzt Türken für Propaganda

In der Türkei nutzte Machthaber Recep Tayyip Erdoğan die mediale Hysterie rund um die „Helden von Wien“ für seine eigene Propaganda. Er rief beide persönlich an und sprach mit ihnen über die heldenhafte Tat und wie „schwer“ es beide sicher in Österreich gehabt haben aufgrund von „Rassismus“ und Ausgrenzung.

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