Steht Kurz-Freund Martin Ho über dem Gesetz? Nachdem in einem seiner Lokale bereits während des ersten Corona-„Lockdown“ verbotenerweise gefeiert wurde (mit Drogen!), fand nun offensichtlich erneut eine Feier in einem Lokal des Gastronomen statt.

Foto: Christian Jobst / leisure.at
Corona-Partys und Insider-Informationen: Steht Kurz-Freund Ho über dem Gesetz?

„Szene-Gastronom“ und Intimus von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) Martin Ho kann es nicht lassen: Nachdem in einem Lokal Hos bereits während des ersten Corona-„Lockdown“ verbotenerweise gefeiert wurde (mit Drogen!), fand nun trotz totaler Gastro-Sperre erneut eine Feier in einem Lokal des Gastronomen statt. Und erst kürzlich berichtete unzensuriert über Insider-Informationen, die Ho über den bevorstehenden „Lockdown“ erhalten haben soll. Viele verärgerte Bürger fragen sich nun zu Recht: Steht der Kurz-Freund über dem Gesetz?

„Corona-Feier“ trotz Lockdown?

Während Österreichs Bürger von der schwarz-grünen Bundesregierung erneut in den Hausarrest gesperrt werden und nach 20.00 Uhr das Haus quasi nicht mehr verlassen dürfen, scheinen die Verbote nicht für Martin Ho und seine Lokale zu gelten. Wie oe24 berichtet, kursieren auf Facebook Videos einer Feier, die in Hos Lokal „One O One“ in der Wiener Innenstadt stattgefunden haben soll. Und das vergangenes Wochenende, während der bereits seeit einer Woche geltenden Lokalsperre.

Jener FB-Nutzer, der eines der Videos hochgeladen hat, rechtfertigte das Feiern mit einer „Halloween-Party“, die somit am 31. Oktober stattfand, also vor dem „Lockdown“. Komisch nur, dass auf dem Video keine verkleideten Personen zu sehen sind, wie es bei einer „Halloween-Party“ eigentlich üblich wäre. Und dass das Video erst eine Woche nach „Halloween“ gepostet wurde.

Sebastian Kurz und Martin Ho

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