Wie sich die Bilder gleichen: Egal, wo Linke ihre Anliegen durchsetzen wollen (Bild: Anti-Akademikerball-Demo in Wien), artet dies meist in Gewalt und Sachbeschädigung aus – erst gestern, Mittwoch, in Jena.

Foto: Bwag / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-AT)
Jena: Linksradikale wollen mit Gewalt inhaftierte Genossin freipressen

Circa 30 Linksextremisten haben am gestrigen Mittwoch in den Abendstunden in der Innenstadt von Jena (Thüringen) randaliert und Polizisten angegriffen, wie der MDR berichtete. Sie sprühten die Parole „Freiheit für Lina“ an Häuserwände und zerschlugen die Scheiben einer Bank, um für die Freilassung einer Gesinnungsgenossin zu protestieren.

Angriff auf Polizisten und Brandstiftung

Als Polizisten eintrafen, attackierten die Randalierer sie mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Dem MDR zufolge zündeten sie Mülltonnen an – als Barrikade gegen Polizeiwagen. Steine und Silvesterraketen seien auf Einsatzkräfte geworfen worden.

Vergangene Woche hatten Beamte des Landeskriminalamts in Leipzig eine linksextreme Rädelsführerin verhaftet. Der 25-Jährigen wird die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, besonders schwerer Landfriedensbruch, räuberischer Diebstahl, Urkundenfälschung und gemeinschaftlich begangene Körperverletzung vorgeworfen. Sie soll mit Komplicen vermeintliche oder tatsächliche Rechtsextreme angegriffen haben. Um ihre Freilassung geht es den Roten.

Leipzig als Brennpunkt linker Gewalt

Als Schwerpunkt der linksextremen Szene in Deutschland gilt Leipzig. Immer wieder kommt es in der sächsischen Stadt zu Angriffen auf Polizisten und Brandanschlägen auf Baufirmen. Zwar wird die Gewalt regelmäßig verurteilt, aber praktische Konsequenzen sind eher selten.

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